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SPD-Schwetzingen - Leben in Baden-Württemberg

Die Union ist heillos zerstritten

Ortsverein

Veitengruber, Abraham, Yildirim, Kirzenberger, Theobald

Vorstandswahlen im SPD-Ortsverein Schwetzingen

Der Vorstand für den SPD-Ortsverein Schwetzingen wurde auf der Mitgliederversammlung am 14. März im SPD-Bürgerzentrum mit überwältigender Mehrheit für eine weitere Periode von zwei Jahren im Amt bestätigt.

Der Ortsvereinsvorsitzender Simon Abraham wurde einstimmig von den Mitgliedern wiedergewählt. Der anwesende Landtagsabgeordnete Daniel Born, der für diesen Tagesordnungspunkt die Sitzungsleitung übernommen hatte, gratulierte Abraham ganz herzlich.

Auch die drei stellvertretenden Vorsitzenden Marion Kirzenberger, Neza Yildirim und Norbert Theobald erhielten das volle Vertrauen der Genossinnen und Genossen für eine weitere Amtsperiode. Als Kassierer wurde Claus Veitengruber ebenfalls einstimmig in seiner Funktionen für den Ortsverein bestätigt. Weiterhin gehören dem Vorstand noch sieben Beisitzer an, die den engeren Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen. Im Amt als Beisitzer bestätigt wurden Anna Abraham, Johannes Haupt, Werner Kolb, Sabine Rebmann und Alena Vogel. Neu in diese Funktion wurden gewählt Carol Eppinger und Herbert Brenner.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung gab der Vorsitzende Simon Abraham einen ausführlichen Bericht mit einem Rückblick auf das letzte Jahr und einen Ausblick auf 2017 mit den anstehenden Aufgaben.

Eine ausführliche und sehr lebhafte Diskussion ergab sich im Anschluss über die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz. „Er hat einen kooperativen Führungsstil mit dem die Partei gut leben wird“, so die SPD-Bundestagskandidatin Neza Yildirim. Er sei jemand der zuerst zuhört, abwägt und erst dann entscheide.

Als Bundeskanzler würde er die Alltagssorgen, Hoffnungen und Ängste der Menschen nicht nur verstehen, sondern sie nachempfinden können, so die Sozialdemokraten. Die von Publizisten an ihm geäußerte Kritik sei „arrogant, elitär und total übertrieben“. Die beste Antwort hätten die tausende Menschen gegeben, die kürzlich in die SPD eingetreten seien.

Martin Schulz könne Kanzler werden, da die CDU und CSU heillos zerstritten wären. „Es herrscht eine echte Aufbruchsstimmung in der Partei“, versichert der Schwetzinger Fraktionsvorsitzende Robin Pitsch. Als Realschullehrer lobte er die Forderung für eine bessere Bildungspolitik in Deutschland. „Bildung muss gebührenfrei werden von der Kita bis zum Studium“, sagt Schulz in Berlin und Pitsch in Schwetzingen.

 
 

Roter Briefkasten

 

Daniel Born

 

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