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SPD-Schwetzingen - Leben in Baden-Württemberg

Stadtentwicklung auf dem „ Alten Messplatz“

Fraktion

Die Schwetzinger SPD-Gemeinderäte freuen sich, dass ihr Antrag auf Bürgerbeteiligung zur Stadtentwicklung auf dem „ Alten Messplatz“ von der Stadtverwaltung aufgegriffen wurde. Die Stadtspitze möchte eine öffentliche Bürgerveranstaltung mit folgenden Fragestellungen durchführen: „Wie geht es weiter am alten Messplatz? Kommt ein Hotel oder nicht? Welche Ziele sollen überhaupt verfolgt werden?“

„Es ist vernünftig die Untersuchung der Fa. Imakomm zu veröffentlichen, damit Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Entwicklung des Alten Messplatzes beteiligt werden“, so Robin Pitsch Fraktionsführer der Schwetzinger SPD-Gemeinderäte. Da der Gemeinderat vermutlich im März das weitere Vorgehen beschließen wird, bleibe für die SPD-Fraktion nur die Möglichkeit einer richtigen Bürgerbeteiligung mit der Option eines Bürgerentscheides, so der SPD-Sprecher.

„Eine Infoveranstaltung ist ein Anfang einer Bürgerbeteiligung und nicht das Ende“, so Stadträtin Monika Maier-Kuhn. Es gehe auch nicht nur um einen Hotelbau oder den Wegfall der Parkfläche, sondern insbesondere um Wohnraum und den Umgang mit dem Rothackerschen Haus an dieser Stelle, bekräftigt Simon Abraham.

Die Entwicklung des „ Alten Messplatzes“ sei auch unmittelbar mit dem Ziel verknüpft die klimatische Situation Schwetzingens zu verbessern. Nachdem klar geworden sei, dass für die Schwetzinger Innenstadt keine Verbesserung in sommerlichen Hitzeperioden zu erwarten sei, müsse dafür Sorge getragen werden, dass zumindest die angrenzenden Bestandsquartiere von den Planungen profitieren.

Darüber hinaus dürfe nicht der Eindruck der Alternativlosigkeit entstehen. „Es müssen bereits im Vorfeld mehrere Alternativen bzw. Varianten durchgespielt, zur Diskussion angeboten, abgewogen und letztlich auch zur Entscheidung gestellt werden“, so Pitsch.

Daher hält die SPD an ihrem Antrag auf Bürgerbeteiligung zur Stadtentwicklung am „Alten Messplatz” fest. Ein ergebnisoffenes Bürgerbeteiligungsverfahren unter Moderation der Stadtverwaltung wäre der Fraktion am liebsten. So könnte dann am Ende, aus verschiedenen Varianten und alternativen Entwicklungsszenarien eine finale Umsetzung abgestimmt werden.

 
 

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