Daniel Born gewinnt Mitgliederbefragung im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Veröffentlicht am 30.09.2012 in Aus dem Parteileben

Bruchsal/Schwetzingen. Daniel Born hat die Mitgliederbefragung über den Kandidaten der Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen gewonnen. Bei einer Wahlbeteiligung von 45,8 % stimmten 59,6 % für den Vorsitzenden der SPD Oberhausen-Rheinhausen und 39,5% für Werner Henn, den SPD-Stadtverbands-vorsitzenden von Baden-Baden.

Die Kreisvorsitzenden von Karlsruhe-Land, René Repasi, und von Rhein-Neckar, MdL Thomas Funk, gratulierten Daniel Born ganz herzlich. Die rege Beteiligung der Mitglieder zeige, dass die Mitgliederbefragung über den Kandidaten der richtige Weg war und diese Form der Mitgliederbeteiligung auch in Zukunft weiterbeschritten werden sollte.

Für die SPD Oberhausen-Rheinhausen gab der stellvertretende Vorsitzende Thomas vom Brocke eine erste Stellungnahme ab: "Wir haben unseren Ortsvereinsvorsitzenden Daniel Born als Bundestagskandidaten für die SPD vorgeschlagen, weil wir uns seit Jahren hier vor Ort von seiner politischen Kompetenz und seinem Engagement für die sozialdemokratische Idee überzeugen konnten und können. Es freut uns sehr, dass die SPD-Mitglieder im Bundestagswahlkreis Bruchsal-Schwetzingen dasselbe Bild von Daniel gewonnen haben und ihn nun ins Rennen um das Bundestagsmandat im Spargelwahlkreis schicken wollen."

Born selbst teilte auf seiner Facebook-Seite mit: "Let's rock Bruchsal-Schwetzingen! Danke für alle Glückwünsche & die liebe Unterstützung. Besonderen Dank an alle Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften, die Vorstellungsrunden organisiert haben. Und ganz herzlichen Dank an Werner für das gute Gespräch, das wir dort begonnen haben und hoffentlich fortsetzen."

Die Zeit bis zur Nominierungsversammlung am 25.Oktober in Waghäusel will Daniel Born nutzen um seinen Erfahrungs- und Ideenaustausch mit den Ortsvereinen fortzusetzen: "Diese Diskussionen sind wertvoll. Es ist für mich entscheidend, was sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten von ihrem Bundestagswahlkampf und ihrem Bundestagskandidaten vor Ort versprechen."

 

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