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Born: "Kultusministerin Eisenmann schmeißt jeglichen Qualitätsanspruch über Bord"

Pressemitteilungen

Stuttgarter Zeitung, Südkurier und Badische Zeitung berichten über Daniel Borns Kritik am verzweifelten Versuch Eisenmanns, Gymnasiallehrkräfte an die Grundschulen zu locken.

Stuttgart. Für Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Grundschulen, sind die Ergebnisse der neuen Bertelsmann-Studie keine Überraschung: „Schon jetzt fehlen Hunderte Grundschullehrkräfte und mit dem steigenden Bedarf werden in den nächsten Jahren noch mehr Stellen unbesetzt bleiben.“ Vom Plan Eisenmanns, Gymnasiallehrkräfte an Grundschulen unterrichten zu lassen, hält der Bildungsexperte nichts: „Man kann die Gymnasiallehrkräfte nicht einfach an die Grundschulen stecken – diese Umschichtung macht pädagogisch wirklich gar keinen Sinn und ist für die Lehrkräfte auch nicht attraktiv“, konstatiert Born mit Blick auf die im vergangenen Spätsommer gescheiterte Initiative der CDU-Kultusministerin.

Stattdessen sollten Grundschullehrkräfte, die an Gemeinschaftsschulen unterrichten, wieder zurück an die Grundschulen und mehr Gymnasiallehrkräfte – 2.000 von ihnen hatten zum Schuljahresbeginn keine Stelle – an die Gemeinschaftsschulen. Für Born wäre dies eine Win-Win-Situation: „Die Kollegien der Gemeinschaftsschulen würden mithilfe der verfügbaren Gymnasiallehrkräfte anders durchmischt werden. Ein Anteil von einem Drittel statt der bisherigen fünf bis zehn Prozent sind zur Umsetzung des Lernkonzepts auf drei Niveaus dort ohnehin sinnvoller eingesetzt als an der Grundschule.“ Für diesen Plan müsse die Landesregierung aber endlich die Stellenstreichung zurücknehmen und einsehen, dass qualitätsvolle Bildung nur mit entsprechender finanzieller und personeller Ausstattung zu machen ist.

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