Schwetzingen hat mit Yildirim und Born zwei Vertreter im SPD-Landesvorstand

Veröffentlicht am 26.11.2018 in Ortsverein

Zukunftsaufgaben angehen

Beim Landesparteitag in Sindelfingen sind sowohl die SPD-Bundestagskandidatin Neza Yildirim als auch SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born in das Führungsgremium der Baden-Württemberg-SPD gewählt worden. Insgesamt gehören dem Vorstand 27 Personen an. Born erhielt bereits im ersten Wahlgang mit das beste Stimmenergebnis aller Kandidierenden. Er beginnt seine zweijährige Amtsperiode als „Stimmenkönig“.

Sowohl Yildirim als auch Born waren bisher kein Mitglied im Landesvorstand. „Unser Gremium ist jünger und weiblicher geworden“, freut sich Neza Yildirim. Mit vielen neuen Gesichtern will die SPD im Südwesten wieder punkten. Auch der Wahlverlierer Castellucci aus Wiesloch ist nicht mehr im Vorstand vertreten. „Andi Stoch wird seine Kreativität nun für die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner nutzen, denn die Personalfragen sind geklärt“, so Daniel Born.

Zuvor hatte Daniel Born, der seit 2016 den Wahlkreis im Stuttgarter Landtag vertritt, die Delegierten in einer leidenschaftlichen Rede auf die Zukunftsthemen eingeschworen. „Wenn mich Jugendliche fragen, was macht ihr für die Zukunft, dann weiß ich, dass nur die SPD in Stadt, Land und Bund die Zukunftsantworten gibt: für gute Bildung, für eine gerechte Mobilitätswende, für bezahlbares Wohnen, für eine Gesellschaft, die zusammenhält.“ so Born.

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt ein Bundesförderprogramm Mobilfunk vor, um die Regionen zu versorgen, in denen sich Investitionen für Telekommunikationsunternehmen finanziell nicht rentieren. Dort, wo der Marktausbau versagt, muss der Staat eingreifen und für die Infrastruktur Sorge tragen. Nur so können die sogenannten weißen Flecken geschlossen werden. "Noch immer gibt es zahlreiche Funklöcher in Deutschland. Ursächlich hierfür

Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

Anlässlich der Einigung der Koalition erklärt der Vorsitzende von Selbst Aktiv Karl Finke: Das Bundesverfassungsgericht hatte mit seinem Urteil vom 29. Januar 2019 die Aufrechterhaltung von Wahlrechtsausschlüssen für Menschen, die unter Vollbetreuung aller Angelegenheiten stehen, für verfassungswidrig erklärt. Dies gilt auch für Straftäter, die wegen Schuldunfähigkeit in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht sind. Die Karlsruher

Exklusiv-Interview mit Vizekanzler Olaf Scholz Der Bundesfinanzminister erläutert für spdfraktion.de das sozialdemokratische Konzept eines sozialen Europas und begründet, weshalb eine Reform des Sozialstaates notwendig ist. Das ganze Interview auf spdfraktion.de