Auf Einladung von Daniel Born zu Gast im Landtag – neues Besucherzentrum beeindruckt Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

Veröffentlicht am 22.12.2017 in Landespolitik

Sehr geehrte Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren

Bürgerinnen und Bürger aus dem Landtagswahlkreis Schwetzingen sowie dem angrenzenden Betreuungswahlkreis fanden sich kürzlich morgens in Hockenheim ein, um der Einladung des Landtagsabgeordneten Daniel Born MdL, Folge zu leisten, mit dem Bus nach Stuttgart zu fahren und Born und seine Arbeit vor Ort kennenzulernen.

Hockenheim. Die Gelegenheit, die Arbeit des Landesparlaments kennenzulernen, bietet der Schwetzinger Abgeordnete regelmäßig an. Selbstverständlich findet sich im Rahmen solcher Besuche stets Gelegenheit zum Gespräch mit dem Abgeordneten. Dass dieses jedoch auf den Rängen des Plenarsaals stattfindet ist hingegen keineswegs immer der Fall und führte entsprechend zu positiver Resonanz unter den Teilnehmern.

So verbrachte man also einen halben Tag im Landtag, in dessen Verlauf man sowohl einige Landes-Promis zu sehen bekam, als auch von der Arbeit des Parlaments einen guten Eindruck bekam. Born, der wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied im Bildungsausschuss ist, berichtete aus den laufenden Haushaltsverhandlungen und hielt dabei mit Kritik an der Landesregierung nicht hinter dem Berg. „Ich finde die Idee der SPD, mehr Geld in die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und endlich den Einstieg in die Gebührenfreiheit beim Kindergarten zu finanzieren richtig gut für die Familien. Schade, dass es hierfür keine Mehrheit bei der grün-schwarzen Regierung gegeben hat“, ärgerte sich eine Teilnehmerin. „Natürlich liest man in der Tageszeitung, was in Stuttgart so passiert, aber auf dem Platz einer Abgeordneten zu sitzen und sich vom Wohnungsbauexperten den Haushalt erläutern zu lassen, ist schon etwas sehr Besonderes“, meinte eine andere.

Die Führung durch den Besucherdienst des Landtages und die Erläuterungen zum neuen Besucherzentrum und dessen Architektur stießen auf großes Interesse. Nach Abschluss des politischen Teils der Tagesreise kam jedoch auch der Weihnachtsmarkt sehr gut an, der dann noch gemeinsam besucht wurde. Auf der Rückreise waren die Eindrücke also gleichermaßen geprägt von der Begeisterung über den Weihnachtsmarkt mit seinen beeindruckenden Dachaufbauten auf den Verkaufsständen wie von der Enttäuschung, welcher Tricks die Landesregierung sich bedient, wenn es darum geht, einen Haushalt gut aussehen zu lassen oder was aus Wahlversprechen binnen Jahresfrist geworden ist – vom Wiedereinstieg in Studiengebühren ganz zu schweigen.

 

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