Born: „Heimat ist kein Kampfbegriff, sondern ein Ort der Teilhabe und des Zusammenhalts.“

Veröffentlicht am 05.09.2018 in Wahlkreis

letzte Station der Schatz(be)suche 2018: Heimatmuseum Kestsch (Foto: Fallert)

Mit den Worten „Sie haben hier ein ganz besonderes Schatzkästchen“ schloss Daniel Born die Veranstaltungsreihe „Schatz(be)suche“ gestern Abend im Heimatmuseum in Ketsch. Nach dem Eröffnungsbesuch des Museums Blau in Schwetzingen Mitte August, rundete der gestrige Sommerabend die Tour des hiesigen Landtagsabgeordneten ab.

Ketsch. Nach einer Führung durch die ehrenamtliche Museumsleiterin und Vereinsvorsitzende Ingrid Blem, konnten die zahlreichen Gäste im Garten des Museums bei kühlen Getränken und kleinen Leckereien ins Gespräch kommen. Für Born steht fest, dass das Museum über die Geschichte der Ketscher Gemeinde „ein wertvolles Stück Heimat“ sei. „Heimat darf kein politischer Kampfbegriff sein – sondern es ist ein Ort der Teilhabe und des Zusammenhalts. Das kann man auch und gerade in diesem gelungenen Museum sehen: Einblicke in die Schul- und in die Landwirtschaftsgeschichte gehören ebenso dazu wie Erinnerungen an Wohnungen und Arbeitsplätzen aus längst vergangenen Zeiten. Hier wird deutlich, dass Heimat auch bedeutet, auf Erfahrungen und Wissen aufbauen zu können.“ so Daniel Born.

Vor allem gerät er darüber ins Schwärmen, mit wie viel Leidenschaft die Vereinsmitglieder dieses Museum pflegen und gestalten. „Sie reden so, als wäre es Ihr bezahlter Job. Irgendwie ist es auch Ihr Herzensjob. Man muss aber immer sagen, dass das alles ehrenamtlich gemacht wird und es ist einfach großartig, dass Sie dieses Engagement einbringen und wir solche Schätze nicht verlieren.“

Mit vielen Alltagsgegenständen aus mehreren Jahrhunderten zeigte Ingrid Blem einen anschaulichen Bogen der abwechslungsreichen Ketscher Geschichte auf. Dabei erfuhr man viel über Entbehrungen und Not in früheren Jahren – aber auch über technischen Fortschritt und das Leben in den Familien.

 

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