Daniel Born packt auf der Baustelle an

Veröffentlicht am 13.09.2018 in Pressemitteilungen

Landtagsabgeordneter Daniel Born machte sich im Rahmen eines Tagespraktikums ein Bild von der Situation des Garten- und Landschaftsbaus in Baden-Württemberg. Auf Initiative des Landesverbandes GaLaBau hatte der Betrieb von Jens Speckis den Wahlkreisabgeordneten zum Austausch eingeladen.

Schwetzingen. Nach einer Besichtigung der Betriebsanlage im Allmendsand diskutierten Daniel Born und Jens Speckis über verschiedene Themen, die für die Branche wichtig sind. Im Fokus standen dabei der Verwaltungsaufwand des Betriebs, die Maut, die Fahrerkarte sowie die Datenschutzgrundverordnung. Ein weiterer Themenbereich waren Auszubildendengewinnung, Gesunderhaltung am Arbeitsplatz und die Integration von Flüchtlingen. „Gerade das Handwerk hat bewiesen, wie gut die Integration von Geflüchteten in unser Arbeitsleben gelingen kann. Wir müssen jetzt mit einem Spurwechsel eine praktikable Lösung schaffen, damit Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen unbürokratisch geholfen wird.“ erläuterte der SPD-Politiker, der für seine Fraktion im Wirtschafts-, im Bildungs- und im Umweltausschuss sitzt.

Anschließend packte der Abgeordnete auf der Baustelle mit an. „Als Wohnungspolitischer Sprecher im Landtag mach ich ja immer gerne Politik für mehr Baustellen – das tut gut, jetzt auch mal auf einer mit anzupacken.“ so Born beim beherzten Arbeitsbeginn.

Jens Speckis freute sich über das offene Ohr, das Born für seine Themen hatte und dessen Bereitschaft, auf der Baustelle mit anzupacken, vor allem aber, die Anliegen des Garten- und Landschaftsbaus nach Stuttgart zu tragen und darauf zu achten, dass ein gelingender Wohnungsbau auch das grüne Umfeld von Wohnen stets im Blick behält.

„Im Garten- und Landschaftsbau wird Wohnen und ökologische Verantwortung zusammengedacht – darum ist das Know-how der Frauen und Männer, die hier hart arbeiten, zentral für die Zukunftsaufgaben unseres Landes. Es war klasse – wenn auch nur einen Tag – Teil Ihres Teams zu sein“ so das Fazit des Schwetzinger Landtagsabgeordneten.

 

 

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