Daniel Born: „Wir waren richtig gute Gastgeber!“

Veröffentlicht am 19.01.2018 in Landespolitik

Froh, so viele Gäste begrüßen zu dürfen: Robin Pitsch, Simon Abraham, Daniel Born MdL und Neza Yildirim

Die SPD Landtagsfraktion ist mit einer dreitägigen Klausurtagung in Rauenberg und einem in Rekordhöhe besuchten Bürgerempfang in Schwetzingen politisch stark in das Jahr 2018 gestartet. Vor Ort ging es um zentrale Fragestellungen für die Zukunft des Landes Baden-Württemberg und seiner Bürgerinnen und Bürger.

Schwetzingen/Rauenberg. Daniel Born, der als Abgeordneter des Wahlkreises Schwetzingen und Betreuungsabgeordneter des Wahlkreises Wiesloch, quasi lokaler Gastgeber war, blickte zufrieden auf die drei Tage zurück. „Hier in der südlichen Kurpfalz haben wir Selbstbewusstsein getankt, Zukunftsentwürfe erarbeitet und richtungsweisende Gespräche vor Ort geführt. Diese Klausurtagung steht für Durchstarten und politische Kante.“ so der Schwetzinger Sozialdemokrat.

Mit den Schwerpunkt-Themenfeldern Bildung, Digitalisierung, Innere Sicherheit und sozialer Zusammenhalt haben sich die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion vor Ort Eindrücke von der hervorragenden Arbeit einzelner Akteure vor Ort verschafft und in Gesprächen geklärt, wo Herausforderungen für die Landespolitik bestehen.

Besucht wurden u. a. die Hochschule für Rechtspflege in Schwetzingen, wo man als bundesweit erste Einrichtung im Rahmen eines Bachelor-Studienganges zum Gerichtsvollzieher ausgebildet werden kann, die Lebenshilfe Schwetzingen-Hockenheim mit dem Schwerpunkt "inklusives Wohnen" sowie zum Thema "Solidarische Landwirtschaft" der Markushof in Nußloch. Zudem gab es einen Termin an der Gemeinschaftsschule Oberhausen und bei der InnoWerft in Walldorf.

Die zahlreichen Impulse aus den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern waren auch für den Vorsitzenden der Landtagsfraktion, Andreas Stoch, erfreulich: "Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Bürgerempfang so gut besucht ist. Ich verstehe das auch als Zeichen der Wertschätzung für Daniel Borns Arbeit im Wahlkreis". Zusammen mit Simon Abraham, Robin Pitsch und Neza Yildirim freute sich der Schwetzinger Landtagsabgeordnete über die zahlreichen Besucher aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche.

Zum Abschluss der dreitägigen Klausur legte man dann an der Gedenkstätte Kislau gemeinsam mit dem katholischen Landesbischof Burger, dem Verein für Zivilcourage und den Landtagsabgeordneten Born, Rolland, Nelius, Hinderer, Gall und Kenner noch einen Kranz nieder. "Dieses Zeichen gegen Intoleranz und Ausgrenzung ist mir ein Herzensanliegen" so der Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch.

Gemeinsam mit seinem Team, das über die drei Tage im Dauereinsatz war, zog Born am Freitag eine positive Bilanz: „Kurz gesagt: wir waren richtig gute Gastgeber!“

 

Homepage Daniel Born

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Pflegekräfte verdienen Anerkennung und eine gute Bezahlung. Doch bislang wurden sie nur sehr gering - und sehr unterschiedlich - entlohnt. Das ändern wir jetzt. Mit dem "Gesetz für bessere Löhne in der Pflege" sorgen wir dafür, dass Pflegerinnen und Pfleger endlich anständig bezahlt werden. Um einheitliche und bessere Löhne zu erreichen, hat das Bundeskabinett das

Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) kritisiert zu Recht die lückenhafte Anwendung der One-In-One-Out-Regel durch die Bundesregierung beim Bürokratieabbau. Der heute veröffentlichte Jahresbericht der Bundesregierung zu besserer Rechtsetzung und Bürokratieabbau 2018 zeigt: Wir brauchen bessere Ergebnisse beim Bürokratieabbau und E-Government in Deutschland und Europa. Die Absicht der Bundesregierung, stärker auf Praxistauglichkeit, Verständlichkeit und Wirksamkeit ihrer Vorschläge an

Der kommissarische SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich nimmt Stellung zur künftigen Arbeit der Fraktion, den wichtigsten Themen, die jetzt auf der Agenda stehen und wie er seine Rolle sieht. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

Bundesrat macht den Weg frei: mehr Geld für gesetzliche Betreuer Am 07. Juni 2019 hat der Bundesrat das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung gebilligt. Der Bundestag hatte das Gesetz bereits im Mai beschlossen. "Bund und Länder hatten sich im Vorfeld auf diesen Gesetzentwurf verständigt. An diesem Kompromiss wurde nicht mehr gerüttelt. Es ist