Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie sich über den SPD-Ortsverein Schwetzingen informieren.

Auf dieser Internetseite halten wie Sie über anstehende Termine und Ereignisse der SPD in Schwetzingen auf dem Laufenden.

Des Weiteren können Sie sich über die Fraktionsmitglieder der Legislaturperiode 2019-2024 informieren oder sich unter "Downloads" unser aktuelle Wahlprogramm herunterladen. Stöbern Sie gerne etwas herum oder kommen Sie doch einfach zu unseren Ortsvereins Sitzung. Die Termine hierfür werden angezeigt.

Die letzten Wochen waren geprägt von einem intensiven Wahlkampf. Die SPD-Schwetzingen war mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern in der ganzen Stadt unterwegs, um für ihre Ideen für Schwetzingen, den Rhein-Neckar-Kreis und Europa zu werben.

Uns geht es nach wie vor um bezahlbare Wohnungen, um eine innovative Wirtschaftsstruktur mit guten Arbeitsplätzen, um gute Bildungseinrichtungen, um das soziale Miteinander und um eine nachhaltige Entwicklung der Stadt mit zeitgemäßer Mobilität. Um Klimaschutz, Umwelt und Naturschutz, die Vorschläge aus unserem Wahlprogramm sind nach wie vor Up to Date. Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen. Ohne Bürgerinnen und Bürger, die sich einmischen und ihre Stimme erheben, funktioniert sie nicht. Herzliche Einladung zum Mitgestalten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Seiten.

Monika Maier-Kuhn

Vorsitzende der SPD-Schwetzingen

 

24.06.2020 in Ortsverein

Otto Dusberger Nachruf

 

Der SPD-Ortsverein, trauert um den lieben Genossen

Otto Dusberger

Am 11. Juni ist ein wunderbarer Mensch und eine große Persönlichkeit im Alter von 93 Jahren von uns gegangen. Er hat uns 69 Jahre treu begleitet und mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

 

In stiller Trauer nehmen wir Abschied. Wir sagen Dank, lieber Otto, für Deine Treue und Deine Ratschläge. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

 

SPD Schwetzingen

Vorsitzende

Monika Maier-Kuhn

18.06.2020 in Ortsverein

Weltflüchtlingstag: Solidarität mit geflüchteten Menschen

 

Am 20.Juni fand bereits der 19. internationale Weltflüchtlingstag seit 2001 statt, initiiert durch die Vereinten Nationen.

Der Juso-Vorsitzende der Region Schwetzingen und Kreisvorstandsmitglied der SPD-Rhein Neckar Egzon Fejzaj sagte: „Meine Eltern mussten wegen des Faschismus in Jugoslawien ihr Land verlassen. Wir haben viele Familienangehörige verloren, weil wir für andere Menschen im selben Land die falsche Religion und Ethnie haben“. Flüchtlingsschutz und Solidarität gehörten zusammen, betont er. Einerseits Solidarität mit den Schutzsuchenden, die nach Europa fliehen würden, andererseits Solidarität unter den Mitgliedstaaten, die alle verpflichtet wären, faire und effektive Asylverfahren zu organisieren und Asylsuchende menschenwürdig unterzubringen.

08.03.2020 in Ortsverein

Energie und Verkehr bei der AG 60plus

 

Der Bürgertreff der SPD in der Maximilianstraße war gut besucht. Das Coronavirus war kein Thema, zu viel Hysterie würde verbreitet so Altstadtrat Walter Manske. Er schnitt als erstes das Thema Energiewende an. Der in Baden-Württemberg verbrauchte Strom würde derzeit zu etwa 80 Prozent im Land erzeugt, so Manske. Die Bruttostromerzeugung verteilte sich in den vergangenen Jahren zu rund 30 Prozent auf Kernkraft, zu rund 29 Prozent auf Steinkohle, knapp über 27 Prozent auf erneuerbare Energien und zu rund 8 Prozent auf Erdgas. „Wenn wir die fossilen Energieträger und Atomkraft abschaffen, bleibt nicht mehr viel im Ländle“, kritisiert er. Grün-Schwarz hätten im letzten Jahr nur zwei Windräder in Baden-Württemberg gebaut. Mit was wolle denn die Landesregierung in Zukunft Energie erzeugen, fragte er. Kurt Jäger wollte auf keinen Fall mehr über Atomkraftwerke diskutieren, die Entsorgung des Atommülls sei das „größte Problem“. „Das Land ist in der Pflicht, sie schalten die Kraftwerke ab, jetzt müssen sie für Alternativen sorgen!“

28.02.2020 in Ortsverein

SPD-Heringsessen am Aschermittwoch

 

Im Schwetzinger SPD-Bürgerzentrum versammelten sich viele Mitglieder um beim Politischen Aschermittwoch über aktuelle Politikthemen zu diskutieren. „Viele Genossen machen sich Sorgen und klagen über die Radikalisierung der Rechten im Land “, so Claus Veitengruber. Seine Frau Marion Kirzenberger, Neza Yildirim, Carol Eppinger und Herbert Brenner haben das traditionelle Heringsessen im Bürgerzentrum vorbereitet – nach eigenem Rezept. Kartoffeln geschält, Heringe eingelegt und die Soße zubereitet. „Da kommen jedes Jahr Bürger mit Tupperware und holen sich die Portionen um sie mit nach Hause zu nehmen“, so Veitengruber.

Hauptthema war an diesem Nachmittag der rechte Terror in Hanau und die Corona-Epidemie. „Die brutale rassistische Gewalttat macht mich sehr traurig. Wir müssen alle konsequent gegen rechts vorgehen.“, so Neza Yildirim. Der Rhein-Neckar-Kreis sei geprägt von einer bunten Vielfalt. Das 20-jährige Vorstandsmitglied der Jusos, Egzon Fejzaj möchte keine Angst in Schwetzingen haben, wenn er mit seinen Freunden in einer Shisha-Bar abhängt: „Wir alle werden hier in Deutschland gebraucht.“

01.07.2020 in Landespolitik von Daniel Born

Daniel Born fordert krisenfeste Bildungspolitik

 

„Gerade, weil die Pandemie nicht vorbei ist, braucht es ein krisenfestes Klassenzimmer“. ist Daniel Born überzeugt. Für ein krisenfestes Schulsystem in Baden-Württemberg benötigen die Schulen umgehend einen verbindlichen Rahmen für die Planung des neuen Schuljahrs.

Schwetzingen/Stuttgart. „Notwendig ist ein gemeinsamer Kraftakt aller Beteiligten, damit nach den Sommerferien der Schulbetrieb wieder so normal wie möglich stattfinden kann“, erklärt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born, der Mitglied des Bildungsausschusses ist.

Born hat darum mit seinen Fraktionskollegen das Positionspapier „Krisenfestes Klassenzimmer“ entwickelt. „Die Landesregierung behauptete immer, sie könne nur auf Sicht fahren. Aber das ist die Leute verschaukelt und eine Flucht aus der Verantwortung.

Wer Schulen schließt, der weiß, dass er sie auch irgendwann wieder aufmachen muss. Und darum kann er schon mit der Schließung einen runden Tisch mit allen Beteiligten machen und ein stufenweises Neustartkonzept entwickeln.

Roter Briefkasten

Daniel Born

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