Born-Büro öffnet wieder für Publikum - Ab 18.5. wieder Termine im Wahlkreisbüro Daniel Born möglich

Veröffentlicht am 13.05.2020 in Wahlkreis

Die Rote Bank steht vor der Tür bereit – auch sie natürlich im „Corona-Modus“

Aufgrund des deutlichen Rückgangs der Infektionszahlen können auch im Wahlkreisbüro des hiesigen Landtagsabgeordneten Daniel Born Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen erfolgen.

Hockenheim. Der Wahlkreisabgeordnete und sein Team freuen sich, dass ab dem 18.5. wieder Termine vor Ort möglich sind. „Die Erleichterung darüber, unsere Arbeit wieder etwas offener gestalten zu können, ist groß“ kündigt der Schwetzinger Bildungspolitiker und Wohnungsbauexperte an, ab Montag, den 18.5. wieder Publikumsverkehr in der Schwetzinger Straße 10 zu begrüßen.

„Der Schutz meiner Mitarbeiter und der Besucher steht weiter an oberster Stelle. Darum kann derzeit immer nur ein Besucher im Büro sein, so dass ich bitte auf spontane Vorsprachen zu verzichten und stattdessen über Mail oder Telefon einen Termin zu vereinbaren“ weist Born darauf hin, dass es auch in seinem transparenten Büro bei Weitem noch nicht wieder zugehen wird wie vor Beginn der Pandemie.

Terminvereinbarungen sind über die Telefonnummer 06205/38324 oder per Mail unter termin@daniel-born.de möglich.

„Die Arbeit im Landtag ebenso wie die im Wahlkreisbüro ist natürlich zu keinem Zeitpunkt reduziert worden, denn es ist ja kein Problem verschwunden durch die Pandemie und es sind eine Menge hinzugekommen. Da liegt ein großer Berg Aufgaben vor uns, wenn die Hoffnungen der Menschen, dass nach Überstehen der Krise nicht allzu viel Liebgewonnenes verlorengegangen sein wird, sich erfüllen soll. Wir sind entschlossen, uns dafür einzusetzen.“ so Born.

Gerade in den letzten Wochen haben mein Team und ich viel zu den Soforthilfen, den Kita-Schließungen oder den Regelungen zum Kurzarbeitergeld beraten. „Da haben die WhatsApp-Sprechstunden viel geholfen, aber natürlich nicht den direkten Kontakt ersetzt. Ich freue mich sehr, wenn ich als Wahlkreisabgeordneter auch wieder im direkten Gespräch im Büro zur Verfügung stehen kann.“ erklärt der SPD-Politiker.

 

Homepage Daniel Born MdL

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt "ein Relikt aus der Kaiserzeit": den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei "viel mehr an Aufbruch" als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil - und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. "Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit