Born: "Friedrich Ebert hat demokratisches Bewusstsein vorgelebt."

Veröffentlicht am 28.02.2015 in Aus dem Parteileben

Hockenheim. Am 28. Februar 1925 starb der SPD-Vorsitzende und Reichspräsident der Weimarer Republik Friedrich Ebert. Die SPD Hockenheim gedenkt dem gebürtigen Heidelberger jedes Jahr mit einer Kranzniederlegung am Friedrich-Ebert-Gedenkstein in der Hockenheimer Stadtmitte. Wie schon in den vergangenen Jahren hielt Daniel Born auch in diesem Jahr eine kurze Gedenkansprache.

Als erstes demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt in Deutschland habe Ebert sich nicht als SPD-Parteipolitiker sondern als Sozialdemokrat in Verantwortung für ein breites demokratisches Bündnis verstanden. "Friedrich Ebert hat demokratisches Bewusstsein vorgelebt und ist Vorbild für eine staatsbürgerliche Haltung." so Daniel Born. Der Landtagskandidat dankte außerdem der SPD Hockenheim dafür, dass sie jährlich diese wichtige Erinnerungsfeier ausrichte. "Friedrich Ebert war unser erster Präisdent - und er war ein kluger und verantwortungsvoller Politiker. Unsere Demokratie müsste an viel mehr Orten Friedrich Ebert so gedenken, wie es in Hockenheim seit Jahren erfolgreich stattfindet."

 

 

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