Die Freitagspost: Marissa ist zurück im Stuttgarter Büro – noch 9 Tage bis zur Wahl

Veröffentlicht am 05.03.2021 in Woche für Woche

In der heutigen Freitagspost meldet sich Marissa aus dem Stuttgarter Landtagsbüro zurück nach Mutterschutz und Elternzeit.

Letzte Woche hat sich Konrad verabschiedet und diese Woche grüße ich euch wieder von meinem Stuttgarter Schreibtisch. Nach Mutterschutz und Elternzeit haben mein Mann und ich pünktlich vor der Landtagswahl Wickel- und Schreibtisch getauscht. Ich freue mich, Daniel in der ganz heißen Wahlkampfphase unterstützen zu können. Ganz herzlichen Dank an Konrad, Daniel H., Laura und Daria im Wahlkreisbüro und an unsere Praktikantin Johanna für die tolle Arbeit in den letzten Monaten.

Was ich neben meinem Chef, den netten Kolleg*innen und dem wunderschönen Ausblick aus meinem Büro noch an meiner Arbeit vermisst habe? Auf jeden Fall den Austausch mit euch und den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit kleineren und größeren Problemen an Daniel und seine Büros wenden. Ein Thema liegt dabei besonders hoch im Kurs: der Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

Ob die Anrufe und Mails aus Daniels Wahlkreis kommen, vom Bodensee oder aus Freiburg – die Mieten steigen im ganzen Land rasant und Baugrundstücke sind rar. Auch Grün-Schwarz fordert im Wahlkampf mehr bezahlbaren Wohnraum, klar. Aber angepackt haben sie das Problem in den letzten fünf Jahren nicht. Und an Ideen zur Problemlösung mangelt es ihnen auch.

Wir dagegen wollen die Landeswohnraumgesellschaft BWohnen gründen. Die GmbH wird Partnerin für die Kommunen, unterstützt beim Erschließen von Bauflächen und bei der Umsetzung von Bauprojekten. Sehr viele Kommunen im Land können das nicht alleine stemmen. Mit BWohnen haben sie Expertise und Erfahrung an ihrer Seite. Die Landeswohnraumgesellschaft wird auch selbst auf landeseigenen Flächen tätig werden, bauen und – wichtig – einen Bestand an bezahlbarem Mietwohnraum aufbauen und auch halten.

Dazu kommen noch zahlreiche weitere Maßnahmen, die wir in der Regierung umsetzen werden: Grunderwerbssteuer für Familien halbieren, Mietpreisbremse und Kappungsgrenze ausweiten, neue Eigentumsmodelle unterstützen, kommunale Wohnbeauftragte einführen, längere Sozialbindung bei gefördertem Wohnraum.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Daniel im nächsten Landtag und in der nächsten Landesregierung für eine echte Wohnraumoffensive kämpfen kann!

Foto der Woche: Mit dem „Roten Haus“ beim Brühler Wochenmarkt, das hat richtig Spaß gemacht! Mit Mal- und Kochbüchern waren für alle Generationen gut ausgestattet.

 

Homepage Daniel Born MdL

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Das Bundeskabinett hat bundesweit einheitliche Regelungen beschlossen, um die immer stärker werdende dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. "Das ist das, was jetzt notwendig ist: Regelungen, die im ganzen Bundesgebiet überschaubar, nachvollziehbar für jeden einheitlich gelten", sagte Vizekanzler Olaf Scholz am Dienstag. In den vergangenen Tagen hatten der Vizekanzler und die Kanzlerin mit vielen Kabinettskolleg*innen,

Markus Söder will es werden, Armin Laschet auch. Da zwei sich öffentlich streiten, bleibt die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU weiter ungeklärt. Für die SPD ist das unverantwortlich. Denn mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie warten wichtige politische Aufgaben. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wird am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair" deutlich: "Das ist eine der wichtigsten Sitzungswochen

Für viele Schüler*innen ist es längst normal, jetzt müssen bald auch alle Unternehmen verpflichtend ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten - bezahlt von der Firma. "Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben", sagte

Heute sind meist beide Elternteile berufstätig, Arbeit verdichtet sich immer mehr. Die Kinderkrankentage helfen, Job und Kinderbetreuung während der Corona-Pandemie wenigstens etwas besser zu vereinbaren.  "Was Familien seit Monaten leisten, ist doch einer der Gründe dafür, dass uns der ganze Laden nicht um die Ohren fliegt. Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung - immer alles gleichzeitig. Heute sind