Nein zum Kies- und Sandabbau im Entenpfuhl

Veröffentlicht am 20.09.2019 in Ortsverein

Der Ortsverein der SPD Schwetzingen hat sich nach dem heutigen Stand der Kenntnisse gegen den Kiesabbau im Entenpfuhl ausgesprochen. Dies hatte man schon bei den ersten Planungen aus dem Jahr 2017 gemeinsam mit der Gemeinde Ketsch, der Stadt Schwetzingen und dem Landkreis zum Ausdruck gebracht.

Wir alle dachten die Planungen seien abschließend beurteilt, denn die Wirtschaftlichkeit Kies und Sandabbau zu betreiben, sei auf 17,5 Hektar ist nicht gegeben. Mit 42 Hektar soll der Entenpfuhl komplett dem Kiesabbau und Sandabbau weichen. Das Vorgehen zeigt die Entschlossenheit der Grün/Schwarzen Landesregierung und der verantwortlichen Personen, aus diesem Stück Natur so viel Profit wie möglich zu schlagen. Hintergrund des größeren Abbaugebietes sind nämlich rein wirtschaftliche Gründe. Das Gelände liegt zwar auf der Gemarkung der Stadt Schwetzingen, Eigentümer ist aber das Land Baden-Württemberg. Ein kleineres Gebiet wäre laut des für den Abbau verantwortlichen Unternehmens nicht wirtschaftlich.

Gegen diesen Abbau sprechen nicht nur der Schutz von Arten, Klima und Natur, sondern auch die mögliche Verschmutzung unseres Trinkwassers. Durch den Bau an sich, die dortigen eingesetzten Maschinen und den erhöhten Verkehr, besteht die Gefahr, dass das angrenzende Wasserschutzgebiet, zu dem das Wasserwerk Schwetzinger Hardt gehört, beeinträchtigt wird. Zudem ist die verkehrliche Situation nicht geklärt. Um wie viele LKWs sich täglich zu einem Betonwerk aufmachen und wo das Betonwerk steht. In Rheinhausen- Oberhausen, durch Altlußheim hindurch, an Hockenheim vorbei, durch Talhaus über die Binnenschifffahrt, Fragen die nicht geklärt werden.

Ihre Monika Maier-Kuhn

Bericht aus der Schwetzinger Zeitung:https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-ketsch-gabi-rolland-bestaerkt-im-widerstand-_arid,1519945.html?fbclid=IwAR0_9IRULwe05qtcTL5qwYjmjeeA1kn5TmHQTrg94bQJvYiZebYB3TTV96k

 

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