Stärke, Vielfalt und Kompetenz - die SPD-Liste für den Kreistag

Veröffentlicht am 22.01.2019 in Ortsverein

Die Delegierten des SPD-Ortsvereins Schwetzingen wählten ihre Kandidaten, die bei der Kreistagswahl am 26. Mai auf der SPD-Liste zur Wahl stehen.

Auf Platz eins der Liste wählten sie den Brühler Bürgermeister und SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Dr. Ralf Göck. Ebenfalls hohe Zustimmung bekamen die zweitplatzierte Kreisrätin Monika Maier-Kuhn und auf Platz drei Kreisrat Hans-Peter Müller. Beide sind Stadträte und bekannt durch ihr Engagement im Vereins- und Kulturleben der Spargelstadt.

Aus Ketsch möchten sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerhard Jungmann (Platz 4) und Gemeinderat Tarek Badr (Platz 5) im Kreistag für ein soziales und gerechtes Zusammenleben einsetzen. Auf den weiteren Plätzen folgen die Schwetzinger Stadträtin Sabine Rebmann, die Brühler Gemeinderätin Gabriele Rösch, der 19-jährige Ketscher Jugendbeirat Moses Ruppert, der Schwetzinger SPD-Fraktionsvorsitzende Robin Pitsch, der Brühler Gemeinderat und Vorsitzende des Sportvereins Rohrhof Hans Hufnagel und die langjährige Ketscher Elternvertreterin Sandra Reiff.

„Die SPD setzt sich für angemessene Abfallgebühren und geringere finanzielle Umlagen aus den Gemeinden an den Kreis ein. Wir kümmern uns um die Bürger aller Gemeinden und brauchen dafür auch die Unterstützung aus allen Gemeinden", so Bürgermeister Göck.

Vor der Wahl hatte Ralf Göck eine positive Bilanz „seiner SPD-Fraktion“ gezogen: „Die 20 Forderungen aus dem Jahre 2014 sind im Wesentlichen abgearbeitet”. Das beginne bei den Programmen für Langzeitarbeitslose, wie etwa das Beschäftigungsprojekt im Landratsamt oder die "Stromsparhelfer", und führe weiter über die Unterstützung für weitere Pflegestützpunkte und die Anregung für einen Kreis-Seniorenplan. Außerdem seien verbesserte Sätze für Tagesmütter als auch ein niedrigerer Kreisumlagehebesatz erreicht worden. Junge Migranten würden inzwischen besser integriert und in allen Kreis-Schulen sei vieles erneuert und saniert worden. Aus dem Bereich der Umwelt führte Göck den deutlich verbesserten Nahverkehrsplan, die erhöhte Kreisförderung für den öffentlichen Nahverkehr und die gebührenfreie Bio-Tonne an.

Angesichts des „Totalausfalls der Grünen“ im Landkreis, die nur durch „Schau-Anträge ohne Substanz“ aufgefallen seien, müsse die SPD aber auch mehr für den Klimaschutz tun, so Monika Maier-Kuhn. „Wir brauchen im Rhein-Neckar-Kreis neue Radschnellwege und die Schritt-für-Schritt-Umsetzung des Mobilitätsplans“, fordert die Kreisrätin.

Bildunterschrift von links nach rechts (obere reihe) Moses Ruppert, Sandra Reiff, Hans Hufnagel, Hans Peter Müller, Robin Pitsch, Gabriele Rösch, Tarek Badr, Daniel Born, Gerhard Jungmann (untere Reihe) Monika Maier-Kuhn, Dr. Ralf Göck, Sabine Rebmann

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: Die SPD wird die Leitlinien einer modernen Mobilitätspolitik erarbeiten, die den sozialen, den ökonomischen und den ökologischen Ansprüchen gerecht werden. Das Forum soll sich auf die folgenden Themenschwerpunkte konzentrieren: Neue Mobilitätskonzepte, die alle Verkehrsträger einbeziehen und Mobilität für alle ermöglichen. Digitalisierung: Automatisiertes Fahren, Vernetzung und neue

13.02.2019 09:28
ASF: Danke, Hubertus Heil.
Die Grundrente erkennt die Lebensleistung von Frauen an und reduziert speziell ihr Armutsrisiko. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen schickt einen großen Dank an Hubertus Heil für seinen Vorschlag zur Grundrente. Mit ihr wird die Lebensleistung von Frauen endlich anerkannt und Frauen werden besser vor Altersarmut geschützt. Mindestens 35 Jahre Beitragszeit soll die Voraussetzung sein, um die

Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: "Mit ihrer langen in die Entwicklung der Arbeiterbewegung eingebetteten Geschichte unterscheidet sich die SPD in ganz besonderer Weise von allen anderen politischen Parteien in Deutschland. Gerade die Erinnerung an die Novemberrevolution von 1918 und die daraus hervorgehende Gründung der ersten Demokratie, z.B. mit der Einführung des