So wird gewählt

Sie haben insgesamt 26 Stimmen!

Diese Stimmen können Sie durch ein Kreuz auf dem SPD-Stimmzettel komplett den SPD-Kandidatinnen/Kandidaten geben. Die Reihenfolge der Liste bleibt dann unverändert. Alle erhalten je 1 Stimme.

Kumulieren

Wenn Sie einzelne SPD-Kandidatinnen/Kandidaten besonders gerne im Gemeinderat sehen wollen, dann geben Sie Ihren Favoriten gezielt 2 oder 3 Stimmen. Aber aufpassen: Insgesamt dürfen nicht mehr als 26 Stimmen abgegeben werden, sonst ist der komplette Stimmzettel ungültig!

Panaschieren

Sollte Ihnen ein/e Kandidat/in auf einer anderen Liste wichtig sein, so können Sie diese/n auf den SPD-Stimmzettel übernehmen und ihr/ihm 1, 2 oder 3 Stimmen geben.

Aber: Diese Stimmen fehlen der SPD!

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. "Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als "singulären Fehltritt" und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden - ohne Rückkehr zur Stechuhr. "Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. "Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. "Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an