Besuch im Landtag: Einen Tag Politik hautnah erlebt

Veröffentlicht am 26.07.2019 in Veranstaltungen

Einmal mehr war eine Besucher*innengruppe aus dem Wahlkreis bei Daniel Born im Landtag zu Besuch.

Stuttgart. „Es ist einfach etwas ganz anderes, ob man in der Zeitung von der Landesbauordnung und dem Gezänk innerhalb der Landesregierung um deren Reform liest oder ob man seinen Wahlkreisabgeordneten im Plenarsaal des Landtages dazu sprechen hört“ fasste ein Teilnehmer seine Eindrücke auf der Rückfahrt von Stuttgart zusammen.

Auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Daniel Born war ein Bus voller neugieriger Bürger aus dem Wahlkreis in die Landeshauptstadt gefahren.

Dort angekommen lief man direkt dem SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden, Andreas Stoch, in die Arme und es wurden Selfies mit dem SPD-Spitzenpolitiker vor dem Landtagsgebäude gemacht. „Über Einladungen von Daniel in seinen Wahlkreis freue ich mich immer – also bis zum nächsten Mal in der Kurpfalz.“ meinte Stoch bevor er zu seinem nächsten Gesprächstermin musste.

Nur wenige Meter weiter auf dem Weg in die Innenstadt und dem dort ansässigen Landtagsbüro des Schwetzinger Landtagsabgeordneten, traf man auf den frisch gewählten Juso-Landesvorsitzenden Pavlos Wacker und erneut wurden die Smartphones gezückt.

Das offizielle Programm im Landtag selbst begann mit einem kurzen Rundgang durch das neue Besucherzentrum, wo man sofort auf allen Kanälen den Wahlkreisabgeordneten erleben durfte: auf mehreren Bildschirmen war er bei einer seiner Reden live zu verfolgen und es wurden Fotos mit dem Abgeordneten im Fernseher gemacht. Einer der Teilnehmer rief zur Belustigung der Gruppe „sogar auf der Toilette entkommt man der Wortgewalt unseres Abgeordneten nicht“. Tatsächlich ist es so, dass im Landtagsareal die aktuelle Plenardebatte in alle Räume übertragen wird. Also auch auf Örtchen, die eigentlich als „still“ gelten.

Dass Daniel Born sich in seiner Rede dafür stark machte, in Sachen Barrierefreiheit beim Wohnungsbau keine Abstriche zu machen und die Landesregierung aufforderte, künftig deutlich mehr Engagement in Sachen Wohnungsbau an den Tag zu legen, kam dabei gut an.

Zum Rundgang durch das Landtagsgebäude gehörte auch eine Teilnahme an der Plenardebatte von der Besuchertribüne aus. Dabei konnte die Gruppe nicht nur beobachten, dass im baden-württembergischen Landtag Gesetze abschließend nicht durch Handzeichen sondern durch Aufstehen der Abgeordneten verabschiedet werden, sondern auch Diskussionen zu den Themen Privatschulen und Rundfunkgebühren verfolgen.

Einen runden Abschluss fand der Besuch in einer längeren Gesprächsrunde mit Daniel Born im Sophie-Scholl-Saal, dem Sitzungsraum der SPD-Fraktion. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir als SPD-Fraktion im Sophie-Scholl-Saal tagen. Sie hat so gekämpft und mit ihrem Leben bezahlt, dass Deutschland eine Demokratie sein kann.

Das berührt einen in der täglichen Arbeit.“ begann der Landtagsabgeordnete das Gespräch. „Wie gelingt uns Demokratie?“, „Wie leben wir in Zeiten der Digitalisierung?“ oder „Was muss Politik für den Klimaschutz tun?“ waren einige Fragen über die sich Daniel Born mit den Bürgern austauschte. Aber auch ganz konkrete Fragen zur Tätigkeit eines Wahlkreisabgeordneten fanden Platz.

„Ich bin Landespolitiker und arbeite in der Opposition dafür, das Gesetze besser werden oder zumindest deutlich wird, wie man es hätte besser machen könnte. Aber der Schwerpunkt meiner Arbeit ist für die Menschen im Wahlkreis mit allen Anliegen und Sorgen da zu sein. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob man Opposition oder Regierung ist – da geht es um den ganz konkreten Fall.“ erklärte Born die verschiedenen Facetten seiner Arbeit.

Mit einem Fototermin auf der Dachterrasse der SPD-Fraktion mit dem herrlichen Blick auf Landtag, Schloss, Königsstraße und Fernsehturm endete das Tagesprogramm in der Landeshauptstadt.

 

Homepage Daniel Born

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. "Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können", sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

Gleichstellungsstiftung des Bundes kommt Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion haben sich die Koalitionsfraktionen auf die Einrichtung einer Stiftung zur Förderung der Gleichstellung verständigt und damit den Weg für eine nachhaltige Gleichstellung in allen Lebensbereichen geebnet. "Gleichstellung in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ist eine der zentralen Gerechtigkeitsfragen unserer Zeit. Mit der Einrichtung der Gleichstellungsstiftung nehmen wir die

Der Deutsche Bundestag hat heute das Kohleausstiegsgesetz und Strukturstärkungsgesetz beschlossen und stellt damit die Weichen für eine sozialverträgliche und klimaneutrale Wirtschafts- und Energiepolitik. "Zum ersten Mal hat eine Bundesregierung einen klaren Pfad für einen ökonomisch- und sozialverträglichen und rechtssicheren Kohleausstieg vorgelegt. Energiewende wird jetzt sehr konkret. Das ist weit mehr als das, was vor drei

Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Wer 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf die Grundrente, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige