Seit über 130 Jahren für ein sozialeres und demokratischeres Schwetzingen

Willkommen bei der SPD Schwetzingen. Tagtäglich stehen wir für ein starkes Miteinander ein - sei es in der Politik, im Berufsleben, in den freiwilligen Engagements und Ehrenämtern vor Ort, beispielsweise in den vielen Vereinen und Inititativen, in denen wir aktiv und vernetzt sind. Dabei sind die Themen und Herausforderungen auch hier vor Ort groß und unsere Vertreter und Aktivposten in der Gemeinderatsfraktion, im Ortsvereinsvorstand, in der AG 60plus oder im baden-württembergischen Landtag setzen sich stets für ein sozialeres und demokratischeres Schwetzingen, Baden-Württemberg, Deutschland und Europa ein.

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Kopfbanner: Description: Aerial image of the Schwetzingen Palace and gardens (view from the southeast. Author: Carsten Steger, 2021.  This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license.

Startchancenprogramm entbindet nicht vom Sicherstellen wirksamer Bildung

Die SPD-Fraktion im Schwetzinger Gemeinderat stimmt zu, dass die Nordstadtgrundschule aus dem Startchancenprogramm letztzlich 1,8 Millionen Euro auf 8 Jahre hin verteilt, bekommen kann. Jedoch: mit dem Startchancenprogramm sei die Bildungsmisere in Detuschland (und letztlich auch Schwetzingen) nicht bekämpft. Im Gegeneil: Eine Transformation des Systems, die die Bildung endlich gesellschaftswirksam mache, fehle weiterhin und dauerhaft.

Ganztagesschule kommt! - SPD-Fraktion bringt lang debattiertes Projekt mit auf den Weg

Vor zehn Jahren hat Fraktionsvorsitzender Robin Pitsch bereits von eine Gantagesschule im Gemeinderat gesprochen. Damals ging es grundsätzlich um die Betreuung von Schülerinnen und Schülern an Grundschulen. Jetzt soll das Projekt aufs Gleis gesetzt werden und die Stadtverwaltung wird mit der Durchführung, Vergabe und letztlich Bau des Schulerweiterungsbaus beauftragt. Die SPD stimmte dafür.

Geothermie: "Unabhängiger Beirat die einzige Möglichkeit!"

In einer außerordentlichen Gemeinderatssitzung sitzen die Gemeinderäte aus Schwetzingen und Plankstadt zusammen, um über das Vorgehen zur geplanten Geothermieanlage zwischen beiden Kommunen an der Grenzhöfer Straße zu beraten. Außergewöhnlich ist die Angelegenheit auch deshalb, weil der Genehmigungsprozess faktisch nicht von Kommunen gesteuert wird - die Gemeinderäte haben also keinerlei Entscheidungsmacht. Die Genehmigung wird vom Landesbergbauamt erteilt - nach Aktenlage. Bei einer Genehmigung haben die Kommunen nur noch über das Werkzeug eines projektorientierten "Beirates" die Möglichkeit, Transparenz einzufordern.

Die SPD bezieht klar Stellung.

Teil der Fraktion lehnt Änderung des Bebauungsplans "Schwetzinger Höfe" ab

In einer "Persönlichen Erklärung" (nach §26 Geschäftsordnung für den Gemeinderat der Stadt Schwetzingen) hat Fraktionsvorsitzender für sich und Stadträtin Anna Abraham begründet, wieso beide eine weitere Änderung des Bebauungsplans in den Schwetzinger Höfen (Bebauungsplan Nr. 98/1) abgelehnt haben - als einzige im gesamten Rat.

Zentral waren die Aspekte Bauhöhen und Verkehr, die entsprechend Pitsch nicht richtig gelöst sind.

Zwei SPD-Kreisrätinnen beim Wahlkampf in Halle in Sachsen-Anhalt

Ein Bericht von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Walldorf und Renate Schmidt, Eppelheim

Freitag 5:48 Start in Heidelberg. Die Bahn ist fahrplantreu und somit erreichen wir Halle planmäßig.

Pünktlich um 10 Uhr sind wir im Regionalzentrum der SPD Halle in der Großen Märker Straße. Die ehemalige SPD-Druckerei, die 1933 durch die Nazis enteignet wurde, ist seit 1997 wieder im Besitz der SPD Halle. Im Sitzungssaal empfangen uns Genossinnen und Genossen aus Halle, aber auch aus unterschiedlichen Bundesländern wie Bremen, Hamburg, Brandenburg, Bayern, BW, NRW.

Alle hatten wir das gleiche Ziel: die “vier für Halle“ Katja Pähle, Christine Fuhrmann, Stephan Scherf, Julius Neumann (Landtagskandidatinnen und Kandidaten für Halle) beim Wahlkampf zur Landtagswahl am 6. September zu unterstützen.

Los ging es damit in unterschiedlichen Bezirken Infomaterial zu verteilen. Dabei haben wir die Möglichkeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen genutzt und dabei erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt.

Beeindruckend ist das umfangreiche Angebot genossenschaftlichen Wohnens in sanierten Mehrfamilienhausblöcken. Halle setzt darauf Wohnungen in eigener Hand zu behalten und zu vermieten.