05.08.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: Bertha Benz, Fortschrittsglaube und Selbstvertrauen

 
Bild: Bahnfrend/Wikipedia/CCBYSA

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die erste Fahrt von Bertha Benz mit dem Patentwagen Nummer 3 und den CSD in Stuttgart.

Einmal Mäuschen in der Geschichte sein. An einem Wendepunkt der Menschheit einfach beobachten können. Ich würde den 5. August 1888 nehmen. Genau heute vor 134 Jahren.

Ich stelle mir vor, wie genervt Bertha Benz gewesen sein muss. Ihr Mann der Tüftler, Ingenieur und Unternehmer, der seine Idee einfach – wortwörtlich – nicht auf die Straße bringt. Am 5. August findet er einen Zettel auf dem Schreibtisch: „Sind auf dem Weg nach Pforzheim.“ 13 Stunden später erhält er ein Telegramm: „Sind glücklich und ohne Schaden in Pforzheim angekommen.“

04.08.2022 in Wahlkreis von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Antrittsbesuch: Daniel Born besucht neuen Ketscher Bürgermeister Timo Wangler

 

Daniel Born: „Timo Wangler hat im Wahlkampf ein breites Bündnis geschnürt. Das ist entscheidend, denn wir stehen vor schwierigen Zeiten, in denen niemand zurückgelassen werden darf. Es ist wichtig, dass Gemeinderat und Bürgermeister die Kommunen zusammenführen, aber auch zusammenführen können.“

Ketsch. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) hat den neugewählten Bürgermeister von Ketsch, Timo Wangler, besucht: „Als Wahlkreisabgeordneter stehe ich mit den Bürgermeistern unserer Kommunen ständig in Kontakt. Deshalb war es mir wichtig, den neugewählten Bürgermeister von Ketsch auch offiziell und persönlich kennenzulernen.“ Bei dem Gespräch im Bürgermeisterzimmer, an der auch die Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Ketsch, Sandra Reiff und Tarek Badr, teilnahmen, kam das Gespräch sofort auf den Entenpfuhl.

22.07.2022 in Wahlkreis von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Daniel Born: „Willkommen im Herzen der Demokratie“ / Demokratie-Tour zu Borns Arbeitsplatz im Landtag

 
Die Besuchergruppe aus dem Wahlkreis (Bild: Assad Hussain)

„Herzlich willkommen in der Herzkammer der Demokratie von Baden-Württemberg“, freute sich Landtagsvizepräsident Daniel Born über die Besucher*innen aus der Heimat.

Hockenheim/Stuttgart. Landtagsvizepräsident Daniel Born hatte zur ersten Demokratie-Tour nach der Corona-Pandemie nach Stuttgart eingeladen: 34 Bürger*innen aus dem Wahlkreis bekamen die Möglichkeit, bei einer gemeinsamen Fahrt in den Landtag die Arbeit von Daniel Born und den politischen Alltag in der Landeshauptstadt ein wenig näher kennenzulernen.

In Stuttgart stand zunächst eine aufschlussreiche Führung durch das Parlament auf dem Programm. Die Besuchergruppe zeigte sich beeindruckt von dem gleichförmigen viereckigen Gebäude mit seinen großen Fensterfronten, die für Transparenz stehen, wie die Mitarbeiterin des Besucherdienstes erläuterte. Dass dieses Anliegen sich im Plenarsaal fortsetzt, konnten die Besucher*innen erfahren, als sie dort Platz nehmen durften: Von jedem Sitzplatz ist durch Auslassungen in der Decke ein Stückchen Himmel zu sehen. Nachdem die Gruppe in einem kleinen Rollenspiel aus ihrem Kreis eine Ministerpräsidentin gewählt hatte, stieß der Abgeordnete Born zur Besuchergruppe und stand für eine Diskussionsrunde zur Verfügung.

20.07.2022 in Landespolitik von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Wohnungsbau nicht weiter verteuern: Born fordert Überprüfung der Nachhaltigkeitszertifizierung

 

Grün-Schwarz muss rasch für Aufklärung in der Sache sorgen und gegebenenfalls bereit sein, eigene Fehler bei der Nachhaltigkeitszertifizierung zu korrigieren und die Fördervoraussetzungen so anzupassen, dass sie praxistauglich sind.

Stuttgart. Zunehmende Schilderungen aus der Wohnungswirtschaft, wonach die von der Landesregierung in der Wohnraumförderung neu eingeführte Nachhaltigkeitszertifizierung für massive Probleme sorgt, kommentiert Daniel Born, der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, wie folgt: „Die Zertifizierung, die nun nach dem Willen von Grünen und CDU Fördervoraussetzung ist, scheint den Wohnungsbau im Land zu verzögern, zu verteuern und gar zu verhindern. Dies wäre nicht nur verheerend für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, sondern eine Pleite mit Ansage. Schließlich haben in der Anhörung zur Wohnraumförderung mehrere Akteur*innen der Wohnungswirtschaft darauf hingewiesen, dass solche Probleme auftauchen werden, wenn die Landesregierung bei ihrem Vorschlag bleibt.“

20.07.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Kreistagssitzung in Schriesheim

 

Am bisher heißesten Tag des Jahres fand die letzte Sitzung des Kreitags vor der Sommerpause in der Schriesheimer Mehrzweckhalle statt.

Die SPD-Kreistagsfraktion wünscht euch einen guten Sommer.
Passt auf euch auf bei der Hitze!

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Daniel Born

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News-Ticker

"Niemand wird alleine gelassen" Auf seiner ersten Sommer-Pressekonferenz als Bundeskanzler hat Olaf Scholz über den Krieg in der Ukraine, steigende Preise und die Energieversorgung gesprochen - und die Entschlossenheit der Bundesregierung betont, die Menschen in Deutschland weiter zu entlasten. "Wir werden alles dafür tun, dass die Bürgerinnen und Bürger durch diese schwierige Zeit kommen." weiterlesen auf bundesregierung.de

Die vorgeschlagenen Maßnahmen von Bundesfinanzminister Christian Lindner würden aber hohe Einkommen besonders stark entlasten und sind damit sozial noch nicht ganz ausgewogen, sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post. "Ein weiterer kräftiger Entlastungsimpuls bis in die Mitte der Gesellschaft ist richtig und notwendig. Die vorgeschlagenen Maßnahmen von Bundesfinanzminister Lindner würden aber hohe Einkommen besonders stark entlasten und sind damit… Entlastungsimpuls ist richtig und notwendig weiterlesen

Angesichts des Rücktritts von rbb-Intendantin Patricia Schlesinger fordert die SPD-Bundestagsfraktion neue Transparenz- und Compliance-Strukturen für Körperschaften öffentlichen Rechts sowie für alle öffentlichen Einrichtungen und Verantwortliche für öffentliche Gelder. "Der Rücktritt von Patrica Schlesinger als Chefin des Rundfunk Berlin-Brandenburg ist vor dem Hintergrund der Ereignisse folgerichtig. Es liegt nun in den Händen der verantwortlichen Gremien, die… Fall Schlesinger zeigt: Öffentlicher Sektor braucht bessere Compliance-Strukturen weiterlesen

Im Zweifel müssen die Mehreinnahmen aus der Gasumlage als Entlastungen an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben werden, fordert SPD-Fraktionsvize Achim Post. "Vollkommen klar ist: Die Gasumlage darf zu keinen Mehreinnahmen für den Staat führen. Die Bundesregierung arbeitet bereits an Lösungen, wie das vermieden werden kann. Im Zweifel müssen die Mehreinnahmen als Entlastungen an die Bürgerinnen… Gasumlage darf zu keinen Mehreinnahmen für den Staat führen weiterlesen