Daniel Born fordert mehr Respekt für die Polizei

Veröffentlicht am 10.07.2020 in Wahlkreis

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born war vergangene Woche beim Polizeirevier in seiner Heimatstadt vor Ort.

Schwetzingen. Anlass des Besuchs waren neben einem Austausch über die Sicherheitslage im Revier auch die Randale und die Angriffe auf die Polizei in Stuttgart, welche sich in der Nacht zum 21.01.2020 in der Stuttgarter Innenstadt zugetragen haben.

„Es war mir wichtig, direkt mit unserer Polizei und den Beamten über die Ereignisse in Stuttgart zu sprechen und ihnen persönlich meine Solidarität auszusprechen“, berichtet Born, dessen Landtagsbüro nur wenige Meter vom Ort der Randale entfernt liegt.

Für Daniel Born ist es wichtig, dass die Täter rasch ermittelt und bestraft werden, er sieht die Ausschreitungen aber auch in einem weiteren Rahmen. „Die Brutalität, mit der die Täter in dieser Nacht vorgegangenen sind, hat eine neue Qualität und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Wir alle gemeinsam haben eine starke Demokratie etabliert, in der wir keine Angst vor der Polizei haben müssen, aber Respekt. Die Respektlosigkeit gegenüber dem Staat und seinen Institutionen nimmt aber immer weiter zu.“ stellt der SPD-Politiker seine Eindrücke dar.

In dem sehr offenen Gespräch wurde auch das Zitat aus der Politik, dass es bei der Polizei strukturellen Rassismus gebe aufgeworfen. Daniel Born distanzierte sich von dieser Formulierung scharf: „Es gibt Rassismus in unserer Gesellschaft und dagegen müssen wir vorgehen.

Die Polizei ist eine Institution, an die sich Menschen wenden können, die Opfer von Rassismus werden. Der Polizei strukturellen Rassismus vorzuwerfen ist falsch und gefährlich.“ machte der Schwetzinger Abgeordnete deutlich.

Revierleiter Scheel berichtete über die Erfahrungen während der Coronakrise. Hier habe es für die Beamten durch den Lockdown kein Weniger an Arbeitsvolumen gegeben. „Es musste über die Regelungen informiert, aber diese auch erklärt und durchgesetzt werden. Hinzu kam, dass trotz Pandemie die regulären Einsätze erhalten blieben.“ erläuterte Scheel.

Auf die Nachfrage von Born, ob es während der Zeit des Lockdowns vermehrte Fälle von häuslicher Gewalt gegeben habe, konnte Scheel dies glücklicherweise für den Zuständigkeitsbereich des Reviers Schwetzingen verneinen.

Daniel Born, der den Beamten für ihre Arbeit dankte, zeigte sein erneuter Besuch im Revier Schwetzingen einmal mehr, in was für guten Händen die Sicherheit in der Region liegt. „Unsere Polizei besteht aus bestens ausgebildeten Frauen und Männern aus der Mitte der Bevölkerung, die ihre Arbeit mit vollem Einsatz machen. Dem gilt unser Respekt.“ resümierte der Landtagsabgeordnete.

 

Homepage Daniel Born MdL

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. "Wir stemmen das gemeinsam!", sagte der Vizekanzler. "Wir werden das tun, was erforderlich ist." Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. "Alle können sich jetzt darauf verlassen", sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen - all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. "Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

Die Modellprojekte "Smart Cities" der dritten Staffel sind entschieden. Beworben hatten sich für die dritte Förderrunde deutschlandweit 94 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. Die SPD-Fraktion im Bundestag lobt, dass nachhaltige und gemeinwohlorientierte Smart-City-Ansätze erprobt werden. "Seit 2019 unterstützt der Bund mit dem Programm ‚Modellprojekte Smart Cities‘ Zukunftsprojekte für die Entwicklung und Umsetzung digitaler Technologien in