Daniel Born MdL: „Der Vielfalt in Baden-Württemberg auch in der Opposition eine Stimme geben“

Veröffentlicht am 07.07.2016 in Politik

Stuttgart. Die SPD-Landtagsfraktion hat Daniel Born zum queerpolitischen Sprecher gewählt. Der 40-jährige Jurist, der auch Sprecherfunktionen im Wirtschafts- und im Bildungsausschuss hat, freut sich auf die Aufgabe in der neugeschaffenen Position: „Die SPD hat in den letzten fünf Jahren im Regierungshandeln bewiesen, dass sie gemeinsam mit der Community politische Bannerträgerin für Vielfalt in Baden-Württemberg ist. Nun muss sie in der Opposition darauf achten, dass es keine Rückschritte im Bereich Akzeptanz und Gleichberechtigung gibt.“ 

Als Beispiele für die Erfolge der zurückliegenden Regierungsjahre nennt Born die Öffnung der Standesämter oder den Aktionsplan gegen Homophobie. „Der Weg geht weiter. Ich will z.B., dass Baden-Württemberg weiter klar Kurs hält für die ‚Ehe für alle‘.“ so der Landtagsabgeordnete. „Ein vielfältiges Baden-Württemberg macht Teilhabe möglich, ist gerechter und kann sich den Zukunftsaufgaben stellen. Viele Menschen erwarten, dass die Landesregierung sich hier weiterhin einsetzt. Wir werden in der Opposition diesen Einsatz konstruktiv begleiten und wo es notwendig ist auch lautstark einfordern.“

 

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