Daniel Born zu Besuch im Point: Ein guter Ort für eine gute Zeit

Veröffentlicht am 25.09.2019 in Wahlkreis

Born und Bürgermeister Hoffmann am Tischkicker (Bild: D. Hamers)

"Kinder und Jugendliche, die so einen tollen Treffpunkt haben, können sich wirklich glücklich schätzen – besonders wenn er von so einem engagierten Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen gestaltet wird" bedankte sich Landtagsabgeordneter Daniel Born nach seinem Besuch im Neulußheimer Point bei Yvonne Diehm, der Leiterin des Jugendzentrums und dem zweiten Vorsitzenden des Trägervereins Alexander Mansel.

Neulußheim. Im Rahmen seiner regelmäßigen Vor-Ort-Besuche wollte Born, der im Landtag unter anderem im Ausschuss für Bildung und Jugend arbeitet, konkret nachfragen, wie es derzeit in den Jugendzentren läuft. "Unsere Jugendzentren sind heterogene Einrichtungen, die wesentlich für Chancengerechtigkeit, für Teilhabe und für Integration sind.

Aber gerade in Zeiten, in denen viele Kinder schon nach der vierten Klasse nicht mehr die Schule am eigenen Ort besuchen oder besuchen können, bieten Orte wie der Point eine zentrale Säule, in denen sich alle Jugendlichen einer Gemeinde treffen können und so ihr Zuhause leben." zeigt sich der SPD-Politiker von der Bedeutung von Jugendzentren überzeugt.

Yvonne Diehm nahm den Ball gerne auf und ergänzte: „Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendliche hier eine gute Zeit haben können.“ Es freue sie darum, dass sich nicht nur der Landtagsabgeordnete, sondern auch Bürgermeister Gunther Hoffmann und die örtliche SPD-Vorsitzende Miriam Walkowiak die Zeit nahmen, an dem Treffen teilzunehmen.

Das vielfältige Programm des Point stand im Mittelpunkt des Gesprächs. Von Pizzabacken über Spielemittage, aber auch direkte Sozialarbeit wie bspw. Unterstützung in Schulkrisen oder Begleitung in der Berufs- und Studienwahl gehören zum Alltag des Jugendzentrums – sowohl außerhalb als auch in den Ferien.

Neben allen abwechslungsreichen Programmpunkten für Kinder und Jugendliche bleibt jedoch der Offene Treff, der an mindestens vier Tagen in der Woche – häufig auch noch ergänzt um den Samstag – das Aushängeschild des Angebots. Daneben bildet die Hausaufgabenbetreuung, die in den Räumlichkeiten der Lußhardtschule stattfindet, einen Schwerpunkt, dem das Point-Team viel Leidenschaft widmet.

 

Da verwunderte es nicht, dass auch an diesem Nachmittag der Point wie so oft sehr gut besucht war. "Trotzdem halten wir an unserem ‚JUZ on Tour‘ fest, um auf unsere Arbeit hinzuweisen. Wir veranstalten dazu Angebote unterwegs, wo wir an von jungen Menschen besuchten Plätzen dazu einladen, mit uns gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen". erklärte Diehm.

Daniel Born erkundigte sich, ob Mobbing ein großes Problem ist. Immer wieder, so der Abgeordnete, würde er sich im Bildungsausschuss mit Mobbingstrukturen unter Jugendlichen und mit Strategien dagegen auseinandersetzen.

Diehm machte deutlich, dass alles was zum Alltag von Jugendlichen gehört, natürlich auch im Point aufschlage. „Wir wollen möglichst viel freie Entwicklung – aber dazu gehören auch Regeln: Gewalt egal ob körperlich oder verbal bleibt draußen. Und im Point haben alle das Recht auf eine gute Zeit.“ so die JuZ-Leiterin.

Nach dem Fachgespräch zwischen Bildungspolitiker, Bürgermeister und dem Point-Team und einer Runde Tischkicker gab es für die Jugendlichen noch die Möglichkeit, mit dem Landespolitiker zu diskutieren und Fragen zu stellen.

Klimaschutz, Schulpolitik, der Lieblingsfußballverein aber auch der Schulweg nach Speyer in Zeiten der Brückensperrung kamen dabei ebenso zur Sprache wie der niederträchtige Einbruch in den Sommerferien.

Born resümierte seinen Besuch: „Hier ist über Jahrzehnte ein guter Ort für eine gute Zeit entstanden. Zusammenhalt wird vor Ort gemacht. Und hier im Point wird der Zusammenhalt gelebt, gefördert und gefeiert.“

 

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