SPD wagt sich aufs Glatteis

Veröffentlicht am 07.01.2013 in Aus dem Parteileben

Die SPD Schwetzingen hat sich, nicht politisch, aber real, aufs Glatteis begeben. Beim Eisstockschießen auf der Eisfläche des Schwetzinger Eiszaubers stellten die Schwetzinger Sozialdemokraten erstmalig eine Mannschaft. Diese Mannschaft wurde angeführt von Daniel Born, dem Bundestagskandidaten der SPD im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen. Beim sportlichen Wettkampf zeigten einige Genossen ihr Können, während andere das Spiel erst einüben mussten. Nachdem es trotz engagierter Leistung leider knapp nicht für den Einzug ins Viertelfinale gereicht hatte, bemühte Daniel Born eine Analogie zur Politik. „Man muss beim Eisstockschießen, ebenso wie in der Politik das gesunde Maß finden. Wenn man zu zögerlich ist, kommt man an kein Ziel. Wenn man aber zu weit geht, schießt man leicht über das Ziel hinaus. Hinterher wünscht man sich, man wäre die Dinge etwas überlegter angegangen. Insofern können wir hier heute viel lernen.

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Starke Kinder - starkes Land Die SPD steht dafür, dass jedes Kind es schaffen kann. Wenn wir für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen wollen, müssen wir bei den Kindern beginnen. Denn Kinder machen unser Land auch in Zukunft stark. Deshalb müssen wir allen Kindern eine gute Ausbildung ermöglichen, und jedem Kind die Chance geben, seine Potenziale

Darum geht es uns: Wir wollen, dass diese Europawahl eine Entscheidung für mehr Gerechtigkeit, für mehr Demokratie, letztlich für mehr Europa wird. Wir wollen mehr Investitionen in den Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Wir wollen eine verbindliche europäische Sozialagenda und eine gerechte Besteuerung der Internetgiganten. Wir wollen über Bildung, Wissenschaft und Forschung eine gute Zukunft

Die Grundsteuer muss laut Verfassungsgericht refomiert werden. Über die Art der Reform debattieren SPD- und Unionsfraktion. Achim Post mahnt, im Interesse der Gemeinden schnell zu einer Einigung zu kommen. "Die Vorschläge von Finanzminister Scholz zur Reform der Grundsteuer sind ausgewogen und vernünftig. Sie sind eine gute Basis für die weitere Debatte, die jetzt zügig zu tragfähigen Ergebnissen führen muss.

In Hessen besteht der Verdacht auf ein rechtsextremes Netzwerk, ein NSU 2.0 - wie es sich offenbar selbst nennt. Dabei geht es auch um mögliche rechtsextreme Beamte innerhalb der Frankfurter Polizei. Eva Högl erhöht nun den Druck. "Die jetzt bekannt gewordenen neuen Fakten zum Frankfurter NSU-2.0-Skandal werfen ein zweifelhaftes Licht auf die polizeiinternen Aufklärungsprozesse. Dass der Kreis von