Südwest-Presse: "Born übt heftige Kritik an Grün-Schwarz"

Veröffentlicht am 04.01.2018 in Presseecho

Daniel Born erneuert seine Forderung nach der Gründung einer Landesentwicklunsggesellschaft für mehr sozial gebundenen Wohnraum in Baden-Württemberg.

Ulm. Die Grün-schwarze Regierung koppelt den Verkauf von Landesflächen nicht an soziale Kriterien. "Bei den Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt ist Grün-Schwarz nicht nur ohne Lösungsansatz, sondern vor allem Teil des Problems", so Daniel Born gegenüber der Südwestpresse. Die Zeitung berichtet über die Kritik der SPD-Landtagsfraktion und deren Wohnungsbauexperten Daniel Born, dass die baden-württembergische Landesregierung Landesflächen verkauft, diese aber nicht für den sozialen Wohnungsbau genutzt würden. "Trotz des landesweiten Mangels an bezahlbarem Wohnraum ist auf den Flächen keine einzige Sozialwohnung entstanden. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage der SPD hervor", schreibt die Südwestpresse.

Born forderte die Landesregierung auf, eine Landesentwicklungsgesellschaft zu gründen, wie es auch die von der Wohnraumallianz des landes in Auftrag gegebene Prognos-Studie anregt. Es sei "beschämend", dass die Regierung ihr Heil weiter im rein privat organisierten Wohnungsbau sehe "und dann auch noch wegschaut", was mit den von ihr verkauften Flächen geschieht, sagte der Schwetzinger Abgeordnete.

Den gesamten Artikel der Südwestpresse finden Sie hier.

 

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