Bebauungsplan

Veröffentlicht am 25.07.2011 in Gemeinderatsfraktion

Stellungnahme der SPD-Gemeinderatsfraktion betreffend den Bebauungsplan "Ehemaliges Ausbesserungswerk"

Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

seit dem Jahr 2008 ist die Firma Aurelis damit beschäftigt, geeignete Firmen für die Gewerbefläche des zur Verfügung stehenden Gewerbegebietes „Ehemaliges Ausbesserungswerk“ zu finden.
Nach langwierigen und zähen Verhandlungen der Aurelis zusammen mit der Verwaltung hat man sich nun dem Ziel genähert, einen großen kompetenten Gewerbe- und Logistikbetrieb vertraglich an Schwetzingen binden zu können.
Um die weiteren notwendigen Schritte, Planungssicherheit und vor allem die Bebauungsplanung durchzuführen ist es notwendig, diesen Bebauungsplan Nr. 82 zu verabschieden.
Als eine wesentliche Vorraussetzung des zur Bebauung vorgesehen Bereiches ist die Verkehrsanbindung. Diese wird durch einen Kreisverkehrsplatz im nördlichen Bereich des Geländes bei der Welde Brauerei erfolgen. Durch diese Anbindung wird sichergestellt werden, dass in der Gemeinde Plankstadt und auch in Schwetzingen keine Erhöhung des Schwerlastverkehrs zu erwarten ist, da die Verkehrsabläufe direkt über die B 535 zur und von der A 6 und der A 5 stattfinden. Zu bemerken wäre, dass sich die Anzahl der An – und abfahrenden Lastwagen absolut in Grenzen hält.
Ein weiterer wesentlicher Faktor wird sein, dass allein durch den einen Gewerbebetrieb vertraglich fest 200 Vollzeitarbeitsplätze entstehen werden.
Weitere Firmen und Unternehmen interessieren sich für Gewerbeansiedlungen oder haben schon konkrete Pläne dafür.
Gerade deshalb ist es unumgänglich, diesen Bebauungsplan in der uns vorliegenden Form zu verabschieden um den dazu notwendigen städtebaulichen Vertrag verabschieden zu können.
Einer dann, nach diesen Vertrag Abschlüssen, zu erfolgenden Offenlage steht nichts mehr im Wege und die Fraktion der SPD sieht dies als den wichtigsten Schritt zur Verwirklichung der geplanten Gewerbeansiedlung an.
Die Fraktion der SPD stimmt der Verwaltungsvorlage zu.

Für die SPD-Fraktion
Hans-Peter Müller

 

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Daniel Born

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