Born: Auch nach einem Jahr Corona haben wir das Bildungssystem noch nicht darauf eingestellt

Veröffentlicht am 17.02.2021 in Landespolitik

Am heutigen Mittwoch ist der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born bei der Oftersheimer SPD zum Thema „Das krisenfeste Klassenzimmer. Jetzt!“ im Livestream zu Gast.

Ketsch. Am Mittwoch, 17. Februar um 19 Uhr gastiert die Online-Dialogtour des Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born beim SPD-Ortsverein in Ketsch. Unter dem Titel „Das krisenfeste Klassenzimmer. Jetzt!“ diskutiert Born an diesem Abend ein Bildungskonzept, welches die baden-württembergische SPD bereits zu Beginn der Corona-Krise im vergangenen Jahr entwickelt und im September 2020 vorgestellt hatte. „Die durch die Coronakrise verursachte Schließung der Schulen hat gezeigt, dass das baden-württembergische Bildungssystem weder krisenfest noch zukunftssicher ist“, äußert sich Born, der auch Mitglied im Bildungsausschuss des Landtags ist, enttäuscht über die bisherige Arbeit der Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann.

„Wir müssen jetzt ganz schnell alles tun, um den Schulleitungen und den Lehrkräften die bisher fehlende Planungssicherheit und mehr Unterstützung für die Herausforderungen zu geben. Die Schulen stehen vor völlig neuen Aufgaben, auf die sie nicht vorbereitet sind. Die Kombination aus Präsenz- und Distanzlernen ist kaum geübte Praxis“, stellt der Bildungsexperte weiter fest.

An diesem Abend werden sich die Ausführungen und Diskussionen um die Kernthemen Digitalisierung des Bildungswesens, Landesnachhilfeprogramme für die Hauptleidtragenden der Pandemie im Bildungswesen, notwendige Überprüfung von Bildungsplänen, regelmäßige Virustests für Lehrkräfte und Schüler sowie die parallele Einführung einer umfassenden Qualitätssicherung eines krisenfesten Unterrichtsmodells drehen. „Wer immer nur die Öffnung der Schulen fordert, aber nichts bereitstellt, was an Maßnahmen und Investitionen für eine verantwortbare Öffnung unserer Bildungseinrichtungen zwingend erforderlich ist, liefert einfach schlechte Leistung. Das kann sich unser Land nicht mehr länger leisten!“, fasst der Wahlkreisabgeordnete seine Bedenken zusammen.

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