Daniel Born: „Das Wohl der Kinder muss im Mittelpunkt stehen.“

Veröffentlicht am 23.01.2020 in Pressemitteilungen

Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die Grundschulpolitik, begrüßt die Verschiebung des Einschulungsstichtags. 

Stuttgart. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born begrüßt, dass der Einschulungsstichtag auf den 30. Juni vorverlegt wird: „Für die Verschiebung habe ich mich lange eingesetzt und es ist ein guter Schritt für die Kinder, dass nun endlich die Vorverlegung kommt“, erklärt der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für frühe Bildung und Grundschulen und führt aus: „Das Wohl der Kinder muss im Mittelpunkt stehen. Es ist wichtig, dass die individuelle Entwicklung des Kindes berücksichtigt wird und sich die Eltern bei der Entscheidung zum richtigen Einschulungszeitpunkt gut begleitet fühlen. Darum habe ich nicht nur selbst entsprechende parlamentarische Initiativen auf den Weg gebracht, sondern auch die entsprechende Elternpetition gerne unterstützt.“

Eine Vorverlegung des Einschulungsstichtages hat zur Konsequenz, dass Kinder, die das sechste Lebensjahr erst nach diesem neuen Stichtag vollenden, nicht mehr schulpflichtig sind. Sie können also weiterhin die Kita besuchen. Das Kultusministerium hatte auf Daniel Borns schriftliche Anfrage im März 2019 noch behauptet, es seien durch eine Verschiebung keine gravierenden finanziellen oder organisatorischen Auswirkungen zu erwarten. Dem widersprachen Kommunen im Sommer vehement und verwiesen auf ernstzunehmende Kapazitätsprobleme in den Kitas. „Man muss sich fragen, wie das eine Ministerin einfach übersehen kann. Das daraus folgende Hin und Her auf dem Rücken der Familien hat mich extrem geärgert. Aber trotzdem bin ich jetzt froh, dass nun ein klares System aufgelegt werden konnte und eine Vorverlegung erfolgt“, fasst der SPD-Politiker zusammen. 
Die Schwetzinger Zeitung berichtet hier über Borns Position.

 

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