Gedenkveranstaltung der SPD Hockenheim zum 96. Todestag von Reichspräsident Friedrich Ebert

Veröffentlicht am 28.02.2021 in Wahlkreis

„Heute haben wir die historische Chance, durch kluge Politik und die lückenlose Information der Bevölkerung immer wieder eine starke Mehrheit gegen rechte Angriffe und für den Erhalt unserer Demokratie herzustellen“, so Daniel Born in seiner Erinnerungsrede an Friedrich Ebert.

Hockenheim. Am Sonntag versammelten sich SPD-Mitglieder und Freunde der Partei zu einer Gedenkfeier in Anbetracht des 96. Todestags des ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert am Ebert-Gedenkstein in der Hockenheimer Kaiserstraße. Zur Begrüßung wies die Ortsvereinsvorsitzende Ingrid von Trümbach-Zofka darauf hin, dass Ebert am 4. Februar 1871 geboren wurde und somit auch der Geburtstag des berühmten SPD-Politikers sich in diesem Jahr zum 150. Mal jährte.

Die Gedenkansprache wurde auch in diesem Jahr vom SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born gehalten, der sich nicht lange mit einem historischen Rückblick aufhielt, sondern direkt einen Vergleich der politischen Situation während Eberts Regierungszeit mit der aktuellen, von der Corona-Pandemie geprägten Krisenzeit zog.

„Auch Ebert erkannte zu seiner Zeit die Gefahren, die der damals jungen Demokratie von rechten Regierungsgegnern drohte. Trotz seiner persönlichen Stärke und Weitsicht gelang es dem damaligen Reichspräsidenten Ebert aber leider nicht, Allianzen in der Bürgerschaft zu bilden, welche stark genug gewesen wären, die Demokratie vor den Angriffen ihrer politischen Gegner zu schützen. Heute haben wir die historische Chance, durch kluge Politik und die lückenlose Information der Bevölkerung immer wieder eine starke Mehrheit gegen rechte Angriffe und für den Erhalt unserer Demokratie herzustellen“, konstatierte Born.

Bei strahlendem Sonnenschein legten die Ortsvereinsvorsitzende und der Landtagsabgeordnete abschließend ein Gesteck am Ebert-Gedenkstein nieder.

 

Homepage Daniel Born MdL

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Das Bundeskabinett hat bundesweit einheitliche Regelungen beschlossen, um die immer stärker werdende dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. "Das ist das, was jetzt notwendig ist: Regelungen, die im ganzen Bundesgebiet überschaubar, nachvollziehbar für jeden einheitlich gelten", sagte Vizekanzler Olaf Scholz am Dienstag. In den vergangenen Tagen hatten der Vizekanzler und die Kanzlerin mit vielen Kabinettskolleg*innen,

Markus Söder will es werden, Armin Laschet auch. Da zwei sich öffentlich streiten, bleibt die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU weiter ungeklärt. Für die SPD ist das unverantwortlich. Denn mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie warten wichtige politische Aufgaben. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wird am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair" deutlich: "Das ist eine der wichtigsten Sitzungswochen

Für viele Schüler*innen ist es längst normal, jetzt müssen bald auch alle Unternehmen verpflichtend ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten - bezahlt von der Firma. "Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben", sagte

Heute sind meist beide Elternteile berufstätig, Arbeit verdichtet sich immer mehr. Die Kinderkrankentage helfen, Job und Kinderbetreuung während der Corona-Pandemie wenigstens etwas besser zu vereinbaren.  "Was Familien seit Monaten leisten, ist doch einer der Gründe dafür, dass uns der ganze Laden nicht um die Ohren fliegt. Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung - immer alles gleichzeitig. Heute sind