Kaiserwetter am Tag der Arbeit

Veröffentlicht am 01.05.2019 in Ortsverein

Alle Aktiven des Grillfestes 2019

Eines wurde jedem klar, der am 1. Mai an der Schwetzinger Grillhütte war: Die SPD-Gemeinderatskandidaten bringen jede Menge Energie, Herzblut und Glaubwürdigkeit in die Arbeit für ihre Stadt ein. Am Tag der Arbeit standen viele Kandidierende hinter dem Grill, der Getränketheke und verkauften Kuchen und Grillgut. Charly Weibel sang dazu viele Mundartlieder – und es war bei strahlendem Sonnenschein viel los.

Natürlich ging es in diesem Jahr auch um die Kommunalwahl am 26. Mai. Bei ihrem Grillfest ginge es den Genossen aber nicht darum, billige Give-Aways zu verteilen, sondern sie wollten mit „humorvollen Ideen ins Gespräch mit den Leuten vor Ort“ kommen, so der Fraktionsvorsitzende Robin Pitsch. Dabei halfen ihm bunte Aufkleber und bedruckte T-Shirts mit den Sehenswürdigkeiten Schwetzingens.

 

Ebenso war eine Art Glücksrad mit den Gesichtern der SPD-Kandidaten ein Anziehungspunkt mit „Gesprächserfolg“. Und weil viele ihre Freunde und Nachbarn zum Grillen mitbrachten, kamen die Kandidaten und ihre potenziellen Wählerinnen und Wähler „einfach mal so ins Quatschen“. Carol Eppinger und Patricia Hempel konnten ein Lied davon singen. „Wir machen hier die Kuchentheke, da ist einiges los – und es wird viel erzählt“, so die Kandidatinnen. Am meisten Sorgen bereiteten den Menschen die Wohnungskrise und der Verkehr in Schwetzingen, berichtet Patricia Hempel. Da müsse die Stadt endlich handeln, sonst würden die Bürger „sauer“.

 

„Für mich zählt die Graswurzelarbeit hier vor Ort. Ich gehe überall hin, auch dahin, wo es wehtut“, berichtet Ortsvereinsvorsitzender Simon Abraham. Der Zugang zu den Alltagsproblemen der Menschen ist ihm wichtig. Als Vater einer kleinen Tochter weiß er, was es heißt, morgens zuerst zur Kita und dann im Stau zu stehen oder wie es um den Personalschlüssel in den Kitas bestellt ist.

„Wir gehen vor die Schulen, zu Sportvereinen, Feuerwehren und zu vielen Brennpunkten in unserer Kommune“, so Stadträtin Maier-Kuhn. Das Wahlkampf-Motto „Ein starkes Team für Schwetzingen“, soll so mit Leben gefüllt werden. Kandidatin Daniela Deseyve-Nohl wünscht sich, dass die Menschen mehr über gute Bildung nachdenken würden und fordert für Schwetzingen eine kostenlose Ganztagsgrundschule.

 

Der SPD-Abgeordnete Lothar Binding aus Heidelberg schaute auch vorbei. "Ich bin an diesem Tag viel unterwegs. Zwischen Ilvesheim und Laudenbach sowie Schwetzingen und Schriesheim veranstalten die Genossen einiges im Rhein-Neckar-Kreis". SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born half tatkräftig mit. Er saß an der Kasse und sorgte bei sommerlichen Temperaturen für ein sehr gutes Umsatzergebnis.

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt Schritt für Schritt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit den Maßnahmen zur Umsetzung der Ergebnisse der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" verstärken wir unsere Anstrengungen für ein solidarisches Land. Lebenschancen eines Menschen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. "Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Die SPD-Bundestagsfraktion steht genau dafür: Dass alle Kommunen ihre Kernaufgaben

Heute wurden die ersten 13 "Modellvorhaben Smart Cities" bekanntgegeben. Beworben hatten sich deutschlandweit rund 100 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. "Viele Kommunen sind heute schon Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Ob Gera, Solingen oder Wolfsburg - Städte und Gemeinden haben sich inzwischen auf den Weg zur Smart City gemacht. Als Bund unterstützen wir mit dem neuen

Noch immer sind Tausende Pflegestellen unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, und macht Druck, zügig das geplante Gesetz für bessere Löhne in der Pflege zu beschließen. "13.000 neue Pflegestellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege wurden im Rahmen des Pflegepersonalstärkungsgesetzes finanziert. Dass laut Berichten noch keine Stelle aus dem Sofortprogramm besetzt ist, ist

Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. "Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt", sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Malu Dreyer. Das Statement im Wortlaut.Die Europäische Union (EU) steht vor