Kopfbild

SPD-Schwetzingen - Leben in der Kurpfalz

Schwetzinger Zeitung: "Für den Klimaschutz auf die Tube treten"

Presseecho

SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born und Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter besuchten die Emodrom GmbH und diskutierten nach ein paar Runden auf E-Karts über die Mobilitätswende.
Hockenheim. "Hier kann ein Leuchtturm für den bedeutenden Transformationsprozess zu neuer Mobilität entstehen." resümierte Born den Besuch im Hockenheimer Emodorm.

Darüber berichtete auch Hans Schuppel für die Hockenheimer Tageszeitung:

Den Artikel können Sie auch hier online abrufen.

 

Homepage Daniel Born

 

Neza Yildirim

 

Roter Briefkasten

 

Daniel Born

 

WIR BEI FACEBOOK

 

News-Ticker

Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. "Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen", so Jürgen Dusel. "Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

13.08.2018 17:18
Hofabgabeklausel abschaffen.
Die Pflicht zur Hofabgabe ist verfassungswidrig. Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in seinem heute veröffentlichten Beschluss über die Pflicht zur Abgabe landwirtschaftlicher Höfe als Voraussetzung eines Rentenanspruchs. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht sich bestätigt. "Mit ihrem ?Nein? zur Hofabgabeklausel stützen die Verfassungsrichter in Karlsruhe die Position der SPD-Bundestagsfraktion, deren Ziel die vollständige Abschaffung der Hofabgabeverpflichtung

Im 73. Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 sehen wir einen Auftrag für heute und einen kleinen Hoffnungsschimmer - in Japan. "Fast 14.500 Atomwaffen gibt es weltweit - jede einzelne ist Zuviel. Die Krise der atomaren Abrüstung muss endlich überwunden werden. Das mahnen uns nicht nur die schätzungsweise 240.000

Es gibt zu wenige Sozialwohnungen - das dürfe nicht hingenommen werden, sagt Bernhard Daldrup. Für das kommende Jahr sind deshalb 500 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsneubau vorgesehen. "Wir dürfen nicht zulassen, dass es einen Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Sozialwohnungen gibt. Denn es sind nur noch 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger