SPD will beim ÖPNV den Turbo zünden

Veröffentlicht am 19.11.2020 in Ortsverein

ÖPNV: Die SPD will ein bürgerfreundliches Netz

 

Schwetzingen. Im Rahmen des  Treffens von SPD-Ortsvereinsvorständen aus Brühl, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Born bekräftigten die Teilnehmer ihre Zielsetzung, den ÖPNV in der Region so attraktiv auszugestalten, dass dieser eine spürbare Entlastung des Individualverkehrs und somit auch für eine nachhaltige Entlastung der Umwelt wahrnehmen könne.

„Auf dem Weg zu diesem Ziel haben wir bereits einiges erreicht. Im Jahr 2017 haben wir Anfragen zum Nahverkehrsplan Rhein-Neckar-Kreis eingereicht, die es in die Ausschreibung für unser Linienbündel schaffen müssen.“ betonte die Vorsitzende der SPD-Schwetzingen und Kreisrätin Monika Maier-Kuhn. Für die sozialdemokratischen Kommunalpolitiker ist entscheidend, dass der ÖPNV richtungsweise für eine regionale Mobilitätsstruktur genutzt wird. „So ist zum Beispiel für uns die Weiterführung der Linie 713 bis ins Neuenheimer Feld von höchster Bedeutung.“ erläuterte die Eppelheimer Kreisrätin Renate Schmidt. Insgesamt solle der ÖPNV in neuen Achsen und Ringen nicht nur innerhalb der Kommunen für kluge Verbindungen sorgen sondern auch zwischen den Kommunen ein bürgerfreundliches Netz schaffen. Hier müsse man nun mit der Linienbündelausschreibung einen deutlichen Schritt nach vorne machen aber auch in seinen Bemühungen nicht nachlassen. 

Für den Wahlkreisabgeordneten Daniel Born zeigt das Engagement seiner Parteifreunde für einen starken ÖPNV vor Ort, dass die SPD in Land und Kommune die glaubhafte Kraft für eine Verknüpfung von Mobilität und Ökologie ist. „Wir wollen den Turbo für eine neue Mobilität zünden und da setzen wir vor allem auf einen starken ÖPNV.“ erklärt der Abgeordnete, der als Mitglied des Landesvorstands und der Antragskommission große Verantwortung im Programmprozess übernommen hat. „Sollten wir ab März an die Regierung kommen, werden wir klimaschonende Verkehrskonzepte ausbauen mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40% zu senken. Dazu gehört für uns ein qualitativ hochwertiger ÖPNV.“  fasst Born die Ziele zusammen. Ein guter ÖPNV habe für ihn fünf Eigenschaften: Bezahlbarkeit, Barrierefreiheit, enge Taktung, Verlässlichkeit und einfache Anbindung. Die SPD wolle darum in Verdichtungsräumen wie der Rhein-Neckar-Region einen 15-Minuten-Takt erreichen und ein landesweites 365-Euro-Ticket einführen. Besonders der landesweite Ansatz ist Born dabei wichtig: „Verbundgrenzen dürfen keine Mobilitätsschranken mehr sein. Gerade für uns im Grenzgebiet zum KVV ist das wesentlich.“

 

Bildunterschrift: Auch diese Veranstaltung lief unter Corona-Bedingungen, d.h. als Online-Veranstaltung, ab. Bis zu 15 Teilnehmer aus sechs Gemeinden nahmen an der Veranstaltung teil. (Bild: SPD)!“

 

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Derzeit sind zwei Verfahren beim Bundesfinanzhof (BFH) zur Doppelbesteuerung von Altersrenten anhängig. Im Laufe der kommenden Monate ist mit den Entscheidungen zu rechnen. "Wir werden keine Doppelbesteuerung zulassen. Ob Doppelbesteuerung aber vorliegt, ist eine Frage der Mathematik und der Berücksichtigung von Berechnungsgrundlagen: Gehört zum Beispiel der Grundfreibetrag und der Werbungskostenpauschbetrag zur Berechnungsgrundlage der steuerfrei zufließenden

"Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Antworten, die wir mit unserem Zukunftsprogramm geben. Wir schaffen ein neues Wir-Gefühl. Wir sorgen für Veränderungen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir machen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft. Und wir stärken den Frieden und

Die kirchlichen Arbeitgeber haben einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag und damit eine bessere Bezahlung verhindert. Das ist ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion: "Wir alle wissen: Die Situation vieler Beschäftigter in der Altenpflege ist seit Jahren von Überlastung und Personalmangel geprägt. Gute Pflege braucht aber gute Arbeitsbedingungen und

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, den Vermittlungsausschuss anzurufen, um das Gesetz zur Regelung der Bestandsdatenauskunft erneut zu verhandeln. Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben Mitte Februar 2021 im Bundesrat das dringend notwendige Gesetz ausgebremst, so dass es weiterhin nicht in Kraft treten kann. "Durch ihre Blockade des Gesetzes zur Regelung der Bestandsdatenauskunft verhindern Grüne und