Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie sich über den SPD-Ortsverein Schwetzingen informieren.

Auf dieser Internetseite halten wie Sie über anstehende Termine und Ereignisse der SPD in Schwetzingen auf dem Laufenden.

Des Weiteren können Sie sich über die Fraktionsmitglieder der Legislaturperiode 2019-2024 informieren oder sich unter "Downloads" unser aktuelle Wahlprogramm herunterladen. Stöbern Sie gerne etwas herum oder kommen Sie doch einfach zu unseren Ortsvereins Sitzung. Die Termine hierfür werden angezeigt.

Die letzten Wochen waren geprägt von einem intensiven Wahlkampf. Die SPD-Schwetzingen war mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern in der ganzen Stadt unterwegs, um für ihre Ideen für Schwetzingen, den Rhein-Neckar-Kreis und Europa zu werben.

Uns geht es nach wie vor um bezahlbare Wohnungen, um eine innovative Wirtschaftsstruktur mit guten Arbeitsplätzen, um gute Bildungseinrichtungen, um das soziale Miteinander und um eine nachhaltige Entwicklung der Stadt mit zeitgemäßer Mobilität. Um Klimaschutz, Umwelt und Naturschutz, die Vorschläge aus unserem Wahlprogramm sind nach wie vor Up to Date. Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen. Ohne Bürgerinnen und Bürger, die sich einmischen und ihre Stimme erheben, funktioniert sie nicht. Herzliche Einladung zum Mitgestalten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Seiten.

Monika Maier-Kuhn

Vorsitzende der SPD-Schwetzingen

 

08.03.2020 in Ortsverein

Energie und Verkehr bei der AG 60plus

 

Der Bürgertreff der SPD in der Maximilianstraße war gut besucht. Das Coronavirus war kein Thema, zu viel Hysterie würde verbreitet so Altstadtrat Walter Manske. Er schnitt als erstes das Thema Energiewende an. Der in Baden-Württemberg verbrauchte Strom würde derzeit zu etwa 80 Prozent im Land erzeugt, so Manske. Die Bruttostromerzeugung verteilte sich in den vergangenen Jahren zu rund 30 Prozent auf Kernkraft, zu rund 29 Prozent auf Steinkohle, knapp über 27 Prozent auf erneuerbare Energien und zu rund 8 Prozent auf Erdgas. „Wenn wir die fossilen Energieträger und Atomkraft abschaffen, bleibt nicht mehr viel im Ländle“, kritisiert er. Grün-Schwarz hätten im letzten Jahr nur zwei Windräder in Baden-Württemberg gebaut. Mit was wolle denn die Landesregierung in Zukunft Energie erzeugen, fragte er. Kurt Jäger wollte auf keinen Fall mehr über Atomkraftwerke diskutieren, die Entsorgung des Atommülls sei das „größte Problem“. „Das Land ist in der Pflicht, sie schalten die Kraftwerke ab, jetzt müssen sie für Alternativen sorgen!“

28.02.2020 in Ortsverein

SPD-Heringsessen am Aschermittwoch

 

Im Schwetzinger SPD-Bürgerzentrum versammelten sich viele Mitglieder um beim Politischen Aschermittwoch über aktuelle Politikthemen zu diskutieren. „Viele Genossen machen sich Sorgen und klagen über die Radikalisierung der Rechten im Land “, so Claus Veitengruber. Seine Frau Marion Kirzenberger, Neza Yildirim, Carol Eppinger und Herbert Brenner haben das traditionelle Heringsessen im Bürgerzentrum vorbereitet – nach eigenem Rezept. Kartoffeln geschält, Heringe eingelegt und die Soße zubereitet. „Da kommen jedes Jahr Bürger mit Tupperware und holen sich die Portionen um sie mit nach Hause zu nehmen“, so Veitengruber.

Hauptthema war an diesem Nachmittag der rechte Terror in Hanau und die Corona-Epidemie. „Die brutale rassistische Gewalttat macht mich sehr traurig. Wir müssen alle konsequent gegen rechts vorgehen.“, so Neza Yildirim. Der Rhein-Neckar-Kreis sei geprägt von einer bunten Vielfalt. Das 20-jährige Vorstandsmitglied der Jusos, Egzon Fejzaj möchte keine Angst in Schwetzingen haben, wenn er mit seinen Freunden in einer Shisha-Bar abhängt: „Wir alle werden hier in Deutschland gebraucht.“

26.01.2020 in Ortsverein

Winterfeier der SPD-Schwetzingen mit Tombola

 

Im SPD-Bürgerzentrum begrüßte die Vorsitzende der Sozialdemokraten in Schwetzingen, Monika Maier-Kuhn, die zahlreich erschienenen Gäste. Gekommen waren nicht nur Mitglieder und Freunde aus Schwetzingen, sondern auch der Landtagsabgeordnete Daniel Born.

Alle waren da, um einen gemütlichen Abend zu erleben und natürlich, um den diesjährig einzigen Jubilar der Schwetzinger Sozialdemokratie zu ehren. Daneben begrüßte Maier-Kuhn Dagmar Uelner als neues Mitglied in der SPD. Horst Ueltzhöffer ein Schwergewicht der Schwetzinger SPD wurde dann von der Vorsitzenden für seine langjährige Parteizugehörigkeit und seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Dabei skizzierte Maier-Kuhn die zurückliegenden 50 Jahre des Jubilars und bedankte sich bei ihm für sein außerordentliches Engagement.

24.01.2020 in Fraktion

Intransparenz der Verwaltung hinterfragt

 

„Kandidierendentreffen“, so nannte die SPD-Schwetzingen eine gemeinsame Sitzung von Fraktion und Ortsverein, zu der auch alle 26 Kandidaten der Kommunalwahlliste eingeladen waren. „Als Mitmach-Partei ist uns die Beteiligung sehr wichtig, die Umsetzung unseres Kommunalwahlprogramms wollen wir mit breiter Unterstützung der Partei-Basis angehen“, so Gemeinderat Simon Abraham. Dabei wurden sowohl aktuelle Themen, wie auch langfristige Forderungen an die Verwaltung diskutiert.

Vorwürfe erhoben die SPD-Fraktionsmitglieder gegen die Gemeindeverwaltung, weil sie den Rat zu spät über die Umleitung der Baustelle Karlsruher Straße informiert hätten. Sie werfen OB Pöltl Intransparenz vor. „Wir bekommen einen Tag vor einer Bürgeranhörung im Palais Hirsch eine PowerPoint zugeschickt. Das hätte früher passieren müssen“, so Sabine Rebmann. Man müsse für solche „tiefgreifenden Entscheidungen des innerstädtischen Verkehrsflusses“ Zeit für eine Diskussion mit den Bürgen haben.

Für Robin Pitsch steht fest: „Wir werden das Vorgehen der Verwaltung an geeigneter Stelle hinterfragen. Wir haben als Gemeinderäte ein Mitwirkungsrecht, dieses ist hier unseres Erachtens nicht berücksichtigt worden.“ Es sei nicht zum ersten Mal, das der Eindruck entstehe, „dass die Stadtverwaltung den Räten diskussionswürdige Maßnahmen und Themen lediglich zur Kenntnis gibt - und vor allem viel zu spät“ Die SPD hätte andere Vorstellungen von der Mitwirkung des Gemeinderates und Beteiligung der Bevölkerung, so der Fraktionssprecher.

03.04.2020 in Wahlkreis von Daniel Born

Daniel Born im Interview mit der Hockenheimer Woche

 

Die Hockenheimer Woche wollte alles wissen über den Alltag eines Abgeordneten in Corona-Zeiten, den sozialen Zusammenhalt und die Situation an unseren Schulen.

Hockenheim. Die Hockenheimer Woche (HW) hat das Interview am 1.4.2020 auf den Seiten 10+11 der Ausgabe 14 unter der Überschrift "Es wächst in der Krise eine neue Solidarität" veröffentlicht.

HW: Wie bewerten Sie die derzeitigen Maßnahmen zur sozialen Distanzierung?

Born: Die meisten Menschen hielten sich von Anfang an an die von der Landesregierung erlassene Verordnung und den Appell des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin, die sozialen Kontakte und auch den Aufenthalt im öffentlichen Raum so weit wie möglich einzuschränken.

Leider gibt es aber Menschen, die nicht begreifen wollen, dass wir alle uns an diese Regeln halten müssen, um eine weiter beschleunigte Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dies tun wir aus Solidarität mit all den Menschen, die schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen oder gar den Tod befürchten müssen. Deshalb mussten Bund und Länder diesen unvernünftigen Menschen mit dem Mittel eines Niederlassungsverbots bzw. Kontaktverbots klarmachen, dass ihr Handeln nicht toleriert werden kann.

Eine allgemeine Ausgangssperre stellte das schärfste Mittel dar, würde aber auch diejenigen bestrafen, die sich verantwortlich verhalten. Deshalb ist ein Niederlassungsverbot der möglicherweise letzte Versuch, eine Ausgangssperre, die noch tiefer in unsere Bewegungsfreiheit eingreifen würde, zu verhindern.

Roter Briefkasten

Daniel Born

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Heute hat der Bundesrat der notwendigen Reform der Düngeverordnung zugestimmt. Damit kommt die Mehrheit der Bundesländer einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nach und stellt die Weichen für eine nachhaltige Versorgung mit sauberem Trinkwasser. "Es stand bis zuletzt Spitz auf Knopf, ob die Bundesländer den Mut für eine zukunftsweisende Agrarpolitik aufbringen. Deutschland wurde verklagt und verurteilt,