24.11.2020 in Ortsverein

Dialogtour 4.0: Veranstaltungen in allen Wahlkreisgemeinden noch 2020

 

Auftakt zum Jahresendspurt in Brühl zum Thema: „Guter Ganztag geht – beste Bildung jetzt!“

Der direkte Kontakt ist dem Schwetzinger Wahlkreisabgeordneten Daniel Born besonders wichtig. Ob in Bürgergesprächen, Sprechstunden in seinem Hockenheimer Wahlkreisbüro, dem Besuch von Veranstaltungen oder seiner Dialogtour, in deren Rahmen er Kinderbetreuungseinrichtungen, Betriebe, Jugendzentren, die Rathäuser im Wahlkreis oder zahlreiche weitere Organisationen und Einrichtungen besucht: immer geht es ihm darum, aus den Gesprächen die Anliegen mit nach Stuttgart zu nehmen. „Das alles ist ein sehr, sehr wichtiger Baustein meiner Arbeit für den Wahlkreis“ betont der Experte für Wohnungsbau und Bildungspolitiker, der derzeit als Obmann im Untersuchungsausschuss zum Dubai-Debakel der grün-schwarzen Landesregierung Aufklärungsarbeitet leistet.

19.11.2020 in Ortsverein

Yildirim und Born erneut in der Landesspitze

 

Born schafft Hattrick als Stimmenkönig

 

Schwetzingen. Am Samstag veranstaltete die baden-württembergische SPD ihren Landesparteitag. Die ursprünglich als mehrtägiges Treffen in Freiburg vorgesehene Veranstaltung musste auf Grund der aktuellen Pandemielage kurzfristig in ein Online-Event transformiert werden, was hervorragend funktionierte. Mehr als 300 Delegierte konnten praktisch von zu Hause aus an der Veranstaltung teilnehmen und das Wahlprogramm der Partei für die Landtagswahl 2021 diskutieren und gemeinsam verabschieden. Für die Wahlen von Andreas Stoch als Spitzenkandidat sowie des Landesvorstands wurden landesweit 21 Wahlbüros eingerichtet, die ebenfalls von über 300 Delegierten zur Stimmabgabe genutzt wurden.

 

19.11.2020 in Ortsverein

Der Pandemie trotzen

 

Der Pandemie trotzen: Bund und Land sorgen für Gewerbesteuerkompensation in Höhe von 11,5 Mio.  Euro in den zehn Gemeinden des Landtags-Wahlkreises Schwetzingen-Hockenheim!

 

Born: „Wir werden weiter Druck machen, damit die Frage des Gewerbesteuerausgleichs für die nächsten Jahre ebenfalls schnell geklärt wird“

 

Hockenheim. „Schon vor dem Einsetzen der Pandemie hatte sich die allgemeine Konjunktur vielerorts in einen Sinkflug begeben. Mit dem Beginn der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die Gewerbesteuereinnahmen unserer Kommunen war klar, dass alle Städte und Gemeinden bereits in 2020 in schwere See geraten würden.“ erläutert der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born, der Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft seiner SPD-Landtagsfraktion ist, die absehbar schwierige Finanzsituation der kommunalen Haushalte.

19.11.2020 in Ortsverein

SPD will beim ÖPNV den Turbo zünden

 

ÖPNV: Die SPD will ein bürgerfreundliches Netz

 

Schwetzingen. Im Rahmen des  Treffens von SPD-Ortsvereinsvorständen aus Brühl, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Born bekräftigten die Teilnehmer ihre Zielsetzung, den ÖPNV in der Region so attraktiv auszugestalten, dass dieser eine spürbare Entlastung des Individualverkehrs und somit auch für eine nachhaltige Entlastung der Umwelt wahrnehmen könne.

29.10.2020 in Ortsverein

Daniel Born und die SPD-Schwetzingen starten mit Rückenwind in den Wahlkampf

 

Bei der Wahl im März 2021 setzt der SPD-Ortsverein Schwetzingen auf ihren Landtagsabgeordneten Daniel Born. Bei der Nominierungsversammlung in der Oftersheimer Kurpfalzhalle war auch eine mehrköpfige Delegation unseres Ortsvereins vertreten und konnte nach dem Wahlgang 98,3% für den amtierenden Abgeordneten feiern. Ortsvereinsvorsitzende Monika Maier-Kuhn zeigte sich von dem fulminanten Vertrauensbeweis nicht überrascht. 

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Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt "ein Relikt aus der Kaiserzeit": den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei "viel mehr an Aufbruch" als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil - und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. "Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit