20.07.2018 in Bundespolitik von Daniel Born

Born begrüßt Aufbau eines Sozialen Arbeitsmarktes

 
Foto: BilderBox.com

„Wohnen und arbeiten – das sind zwei der existentiellsten Bedürfnisse, die Menschen in unserer Gesellschaft haben. Und Dank der Initiative des SPD-geführten Bundesarbeitsministeriums rückt Letzteres für zahlreiche Menschen nach zum Teil vielen Jahren der Hoffnungslosigkeit wieder in greifbare Nähe.“

Schwetzingen. So kommentiert der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, den Kabinettsbeschluss vom 18.7.2018. Menschen, die jahrelang Arbeitslosengeld II erhalten haben, wird nun ein Weg zurück in die Arbeitswelt ermöglicht. „Ich bin froh, dass die SPD in den Koalitionsverhandlungen so zäh um Erfolge wie diesen gerungen hat und jetzt auch liefert,“ so der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete.

19.09.2017 in Bundespolitik von Daniel Born

Kern und Born hoffen auf Votum gegen AfD

 

Die beiden Schwetzinger Landtagsabgeordneten appellieren an die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises in einem eigenen Wahlaufruf.

Schwetzingen. In einer ungewöhnlichen Aktion haben sich Manfred Kern (Grüne) und Daniel Born (SPD) an die Bürgerinnen und Bürger gewandt. "Wir appellieren an diejenigen, die mit dem Gedanken spielen am Wahlsonntag die AfD zu wählen, ihre Stimme besser einer Partei der demokratischen Kultur anzuvertrauen. Die AfD ist dies nicht." so die beiden Schwetzinger Abgeordneten in einer gemeinsamen Presseerklärung.

23.09.2013 in Bundespolitik von Daniel Born

Zugewinne im Wahlkreis mildern Enttäuschung nicht

 

Waghäusel. „Das ist nicht die Party, die ich mit euch feiern wollte – aber ich mag die Gästeliste!“ rief Daniel Born am Anfang seiner Rede den mehr als 150 Unterstützerinnen und Unterstützern zu, die zum Wahlabend in den Garten des Wiesentaler Hofs gekommen waren.

21.09.2013 in Bundespolitik von Daniel Born

Jetzt entscheidet in Bruchsal-Schwetzingen jede Stimme!

 

Schwetzingen. „Das Dirketmandat wäre eine Sensation. Aber wir merken, immer mehr Menschen haben Lust auf eine Sensation“, so kommentierte Daniel Born vor wenigen Tagen in der Schwetzinger Zeitung seine Wahlchancen und zeigte damit einmal mehr, was die Menschen an ihm schätzen: Ehrlichkeit, Realismus und Optimismus.

18.09.2013 in Bundespolitik von Daniel Born

Born: „Sachgrundlose Befristung muss abgeschafft werden“

 

Bruchsal. Daniel Born stand beim „Candidate Check“ der Jusos gemeinsam mit der Bundestagskandidatin aus Karlsruhe-Land Vanessa Rieß 120 Minuten lang Rede und Antwort. Die Fragen waren teilweise vorab gesammelt worden. Das Besondere an der Veranstaltung war zudem, dass sie online übertragen wurde und die Zuschauerinnen und Zuschauer direkt im Chat nachfragen oder neue Fragen stellen konnten.

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Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. "Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47
Katja Mast zu Grundrente.
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. "Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47
Kerstin Tack zu Grundrente.
Die Grundrente kommt - und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. "Ein

Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. "Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon