23.02.2021 in Wahlkreis von Daniel Born MdL

Das „Haus mit dem roten Dach“ on Tour im Wahlkreis

 

Das Haus mit dem roten Dach ist unterwegs im Wahlkreis! Am Mittwoch ist es in Schwetzingen und Eppelheim, am Freitag noch mal in Schwetzingen, und am Samstag in Hockenheim. Alle Termine sind am Ende der Meldung zu finden.

Altlußheim/Schwetzingen. In Zeiten, in denen klassische Infostände nicht immer gemacht werden können, hilft das „Haus mit dem roten Dach“. Ein Blickpunkt auf den Marktplätzen mit jeder Menge Infos zum Mitnehmen in den Blumenkästen. „Und es verfügt über einen eigenen Briefkasten, der von Interessierten als zusätzliche Möglichkeit genutzt werden kann, Nachrichten an mich und mein Team zu hinterlassen“, freut sich der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born. „Ein eigens für die Kommunikation mit Interessierten entworfenes Mini-Haus dient dabei als Zentrum der Information und Diskussion von Fragen rund um die Landes- und Bundespolitik. Aber auch kommunalpolitische Fragen sollen dabei nicht zu kurz kommen“, ergänzt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete.

03.01.2021 in Wahlkreis von Daniel Born MdL

Daniel Born fordert mehr Impffahrten: „Auch Senioren im betreuten Wohnen müssen berücksichtigt werden“

 

Der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born macht sich dafür stark, das betreute Wohnen komplett in das Konzept für die mobile Impf-Versorgung mit aufzunehmen.

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) fordert den baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) dazu auf, bei der derzeit laufenden ersten Impfwelle alle Senioren und ihre verschiedenen Lebenslagen im Blick zu haben. Konkret verlangt er von Minister Lucha, nicht nur Senioren in Pflegeheimen die Möglichkeit einzuräumen, durch mobile Impfteams eine Corona-Impfung zu erhalten, sondern Menschen im betreuten Wohnen dabei nicht weiter außen vor zu lassen.

„Als ich erfahren habe, dass richtigerweise die Pflege- und Seniorenheime von den Impfteams angefahren werden, die Wohneinheiten im betreuten Wohnen dann aber nicht berücksichtigt sind, habe ich dies sofort moniert. Bei vielen Einrichtungen bei uns im Wahlkreis befinden sich betreutes Wohnen und Pflegeeinrichtungen unter einem Dach, manchmal werden die gleichen Eingänge, Aufenthaltsräume oder Aufzüge genutzt. Es gibt viele Überschneidungen, auch bei der Betreuung durch Mitarbeiter. Deshalb ist es von großer Bedeutung, Menschen im betreuten Wohnen in die erste Impfwelle durch die Teams mit einzubeziehen“, sagt Born.

30.12.2020 in Wahlkreis von Daniel Born MdL

Wenn Daniel Born wickelt und gratiniert: Landtagsabgeordneter stellt Kochheft für 2021 vor

 

Von A wie Auberginenschiffchen mit vegetarischer und fleischiger Füllung bis Z wie Zigarrenbörek: In Daniel Borns Kochbuch für 2021 kommen alle Genießerinnen und Genießer auf ihre Kosten.

Schwetzingen. Spargel ist für ihn „Heimat auf dem Teller“ bekennt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und lässt sich in seiner Wohnung über die Schulter schauen, wie er jeweils drei Stangenspargel in einen Pfannkuchen mit Schinken einrollt um danach die Auflaufform mit Pfannkuchenrollen, Sauce und Käse in den Ofen zu schieben. Die „gratinierten Spargelpfannkuchen“ des leidenschaftlichen Spargelfans sind nur eines von vielen Rezepten aus der nun von Born vorgestellten kleinen Sammlung „Gute Rezepte für 2021“.

28.12.2020 in Wahlkreis von Daniel Born MdL

Daniel Born will mehr Kurzzeit- und Tagespflegeplätze: „Ohne gute Pflege sind wir alle arm dran“

 

Dass gute Pflege uns alle angeht, ist für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten Daniel Born klar. Auf einer Online-Veranstaltung der Reilinger SPD sprach sich der Wahlkreisabgeordnete für mehr Kurzzeit- und Tagespflegepflätze ausgesprochen.

Reilingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born hat sich beim Online-Forum des SPD-Ortsvereins Reilingen für mehr Kurzzeit- und Tagespflegeplätze ausgesprochen. „Es ist verheerend, dass schon heute der steigende Bedarf an Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen nicht gedeckt werden kann. In der kommenden Legislaturperiode muss deshalb die Landesförderung in diesem Bereich massiv erhöht werden“, antwortete der hiesige Wahlkreisabgeordnete auf eine Teilnehmerfrage, was das Land im Bereich Pflege tun könne.

17.12.2020 in Wahlkreis von Daniel Born MdL

„Kultur ist nicht alles. Aber ohne Kultur ist alles nichts.“ SPD Ketsch bietet Diskussionsforum mit Daniel Born an

 
Zwei Schaffende an ihren typischen Arbeitsgeräten: Frederic Michel mit seinem Schlagzeug und Daniel Born am Telefon

Bei einer Online-Veranstaltung der Ketscher SPD war der Schlagzeuger Frederic Michel mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born im Gespräch. Michel zeigte auf, wie dramatisch die Auswirkungen des Corona-bedingten Lockdowns auf seine Arbeit sind. Born betonte, dass die beschlossenen Hilfen schnell und unbürokratisch fließen müssten.

Ketsch. Zur Diskussion über die Situation der Kultur hatte die Ketscher SPD eingeladen. Dem Wahlkreisabgeordneten Daniel Born ist das Thema ein Herzensanliegen und so hatte er schon vor dem jetzt beschlossenen zweiten Lockdown darauf hingewiesen, dass die Kunst sich seit März eigentlich durchgehend im Lockdown befindet.

„Dass die Pandemie einige Wirtschaftszweige besonders hart trifft ist jedem klar. Der Tourismus fällt hier Vielen völlig zurecht als Erstes ein. Und natürlich auch die Gastronomie. Aber auch diejenigen mit einer weniger starken Lobby gehören zu den am stärksten Betroffenen: Betroffen sind die Unternehmen der Kultur-, Kreativ- und Veranstaltungswirtschaft genauso wie die öffentlichen Kultureinrichtungen und die vielen selbständigen Künstler“, so Born.

Born weiter: „Bei den Hilfen ist darauf zu achten, dass man einen Auftritt und eine Eventunterstützung nur einmal machen kann und das Jahr nur 365 Tage hat. Auf Nachholeffekte nach der Pandemie zu verweisen geht darum an den Realitäten vorbei und hilft auch nicht, wenn jetzt die Miete bezahlt oder der Kredit bedient werden muss“, erklärt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born, der als Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft die Hilfsangebote intensiv begleitet. „Hilfen müssen fließen und sie müssen einfach und schlüssig zu beantragen sein – das ist seit Beginn der Krise meine Haltung dazu“, ergänzt der SPD-Politiker.

Roter Briefkasten

Daniel Born

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Die kirchlichen Arbeitgeber haben einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag und damit eine bessere Bezahlung verhindert. Das ist ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion: "Wir alle wissen: Die Situation vieler Beschäftigter in der Altenpflege ist seit Jahren von Überlastung und Personalmangel geprägt. Gute Pflege braucht aber gute Arbeitsbedingungen und

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