20.01.2020 in Wahlkreis von Daniel Born

Wahlkreisgruppe zu Gast bei Daniel Born an seinem Stuttgarter Arbeitsplatz

 

Von Hockenheim aus machte sich eine große Gruppe mit dem Bus auf in Richtung Stuttgart, um Landtagsabgeordneten Daniel Born und seine Arbeit besser kennenzulernen.

Hockenheim/Stuttgart. Vorfreude und Spannung waren dabei vorherrschend. Fahrten wie diese bietet der SPD-Politiker regelmäßig an und lädt dabei nicht nur zur Besichtigung von Parlaments- und Fraktionsgebäude, sondern auch zum gemeinsamen, offenen Gespräch ein.

23.12.2019 in Wahlkreis von Daniel Born

SPD-Ortsvereine Schwetzingen und Umgebung tauschen sich zum Thema „stille Schiene“ aus

 
Vertreter*innen aller Wahlkreiskommunen beschäftigen sich mit dem Thema Bahnlärm

SPD-Vertreter aus Schwetzingen und Umgebung waren zusammengekommen, um sich einem großen gemeinsamen Thema zu widmen: dem Lärmschutz und ganz konkret dem Thema „stille Schiene“.

Eppelheim. Auf Initiative des Schwetzinger Landtagsabgeordneten Daniel Born war der Beirat der regionalen IG „Stille Schiene“ Konrad Sommer eingeladen, um zunächst die Anwesenden mit seiner Expertise zum Thema aufzuklären und von seinen Erfahrungen mit der Hockenheimer Bürgerinitiative „BiSS“ zu berichten.

02.12.2019 in Wahlkreis von Daniel Born

Born: „Die Kommunen sind die Herzkammer des Landes und verdienen die Unterstützung der Landesregierung“

 

Gemeinsam mit den SPD-Kommunalpolitikern aus Schwetzingen, Eppelheim, Brühl, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt hat Wahlkreisabgeordneter Daniel Born die grün-schwarze Finanzpolitik kritisiert: „In Zeiten voller Landeskassen ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum man sich mit den Kommunen anlegt, statt sich mit ihnen zu einigen“ berichtete der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born kopfschüttelnd.

Eppelheim. „Wenn ich darauf angesprochen werde, ob ich mich als Oppositionsabgeordneter eigentlich freue, dass die Presse davon schreibt, dass die Kommunen die Landesregierung kritisieren, erkläre ich immer, dass mein Verständnis von Politik ist, dass man dialogorientiert eine Lösung sucht, die etwas besser macht. Stattdessen erlebe ich eine Finanzministerin, die nach dem Motto `friss-oder-stirb` den Kommunen über die Presse ein finales Angebot mitteilt“.

15.11.2019 in Wahlkreis von Daniel Born

Das Wahlkreisbüro wird zum Kinosaal

 
gebannte Blicke im Wahlkreisbüro

Zum ersten Mal trafen sich Interessierte im Wahlkreisbüro, um gemeinsam erst einen Film zu schauen und danach gemeinsam darüber zu sprechen.

Hockenheim. Nachdem der Hausherr die Anwesenden begrüßt hatte, machte er zunächst keine großen Worte, sondern beließ es bei einer kurzen Einführung und ließ dann zunächst Bilder sprechen. Dabei gab es zahlreiche sehr beeindruckende und spannende Einblicke, so dass die Gäste sich schnell einig waren, dass man sehr Vieles so entweder nicht gewusst, anders erinnert oder zumindest nicht mehr parat hatte.

23.10.2019 in Wahlkreis von Daniel Born

SPD verabschiedet Resolution: "Kein Kiesabbau am Entenpfuhl"

 
Engagieren sich alle für den Erhalt des Entenpfuhls: Vertreter*innen der Wahlkreis-SPD

Die zehn Ortsvereine im Landtagswahlkreis haben sich in einer gemeinsamen Resolution für den Erhalt des Entenpfuhlwaldes und gegen die Kiesabbaupläne ausgesprochen. Darin kritisieren sie unter anderem, dass die jetzt im Regionalplan ausgewiesenen 42 ha im Gewann Entenpfuhl ohne Rücksicht auf die Wasserschutzzone ausgewiesen wurden.

Schwetzingen. „Nach dem Landesentwicklungsplan ist in allen Teilräumen des Landes eine ausreichende Versorgung mit Trink- und Nutzwasser sicherzustellen. Nutzungswürdige Vorkommen sind planerisch zu sichern und sparsam zu bewirtschaften, Trinkwassereinzugsgebiete großräumig zu schützen und für die Versorgung geeignete ortsnahe Vorkommen vorrangig zu nutzen.“ stellt die Resolution klar.

Weiter führen die Verfasser aus, dass der Kiesabbau zu einer Zerstörung der Bodendeckschicht, die das Grundwasser vor schädigenden Einträgen schützt, führen wird. Diese habe zur Folge, dass dem Trinkwasser, das fast überall in der Schwetzinger Hardt – im Gegensatz zu weiten Teilen des Landes – noch Grundwasser ist, eine massive Verschlechterung droht.

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Die Grundrente kommt - und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. "Ein

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