18.01.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born und Schmidt: „Eine fortschrittliche Behindertenpolitik hat bei Grün-Schwarz keinerlei Priorität“

 

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und die sozialpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rhein-Neckar-Kreistag Renate Schmidt haben die Landesregierung scharf für deren Untätigkeit bei der Schaffung eines inklusiven Wahlrechts kritisiert.

Hockenheim. Menschen mit Behinderungen, denen ein Betreuer für die Besorgung aller ihrer Angelegenheiten zur Seite gestellt ist, wird in Baden-Württemberg das aktive und passive Wahlrecht vorenthalten. Dieser Ausschluss widerspricht der UN-Charta für Menschenrechte. Schon im Frühling letzten Jahres hat die SPD-Landtagsfraktion einen Änderungsantrag zum inklusiven Wahlrecht eingebracht, um diese Ungerechtigkeit zu beenden. Die grün-schwarze Regierungsmehrheit lehnte den Antrag im Landtag ab.

11.01.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born zum Vorsitzenden des Arbeitskreises Wirtschaft-Arbeit-Wohnungsbau der SPD-Landtagsfraktion gewählt

 

Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordneter wurde bei Fraktionsklausur zum Vorsitzenden des Wirtschaftsarbeitskreises gewählt.

Überlingen. Daniel Born übernimmt eine weitere zentrale Aufgabe in der SPD-Fraktion: der Schwetzinger Landtagsabgeordnete wurde von seiner Fraktion auf deren Winterklausur in Überlingen einstimmig zum Vorsitzenden ihres Arbeitskreises Wirtschaft gewählt. Damit leitet der Wohnungsbau- und Arbeitsmarktexperte künftig die wirtschaftspolitische Arbeit der Sozialdemokraten im Landtag und im Ausschuss. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und auf die zusätzliche Aufgabe. In der Wirtschaftspolitik ist es wichtig, gute Ideengeber zusammenzubringen und gemeinsam den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Da setzen wir als SPD die wichtigen Schwerpunkte, denn auch wenn die baden-württembergische Wirtschaft boomt, gibt trotzdem genug zu tun, um alle am Erfolg teilhaben zu lassen, gute Ergebnisse zu sichern und in der Innovation nicht zurückzufallen.“ so Daniel Born nach der Wahl.

04.01.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born fordert mehr Mittel für gezielte Sprachförderung in Kitas

 

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born und Gerhard Kleinböck, die aufdeckt, dass überproportional viele Kinder mit Migrationshintergrund die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratunsgzentren im Land besuchen. Die beiden Bildungspolitiker fordern von der Landesregierung, Kinder mit Migrationshintergrund stärker zu unterstützen, z.B. durch gezielte Sprachförderung bereits in der Kita.

Stuttgart. Nach Auskunft des Kultusministeriums auf eine kleine Anfrage der SPD-Abgeordneten Born und Kleinböck haben 37,5% der Schüler*innen an sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) einen Migrationshintergrund, an den SBBZ mit Förderschwerpunkt Lernen sind es sogar 40%. Der Anteil von Schüler*innen mit ausländischen Wurzeln an den SBBZ hat sich in den letzten Jahren erhöht. Auch an den Haupt- und Werkrealschulen zeigt sich ein ähnliches Bild: 48,3% der Schüler*innen haben einen Migrationshintergrund, an den Gymnasien sind es nur 13,5% und in der baden-württembergischen Bevölkerung insgesamt 30,9%.

21.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Warum Landtagsabgeordneter Daniel Born gerne als Seestern wiedergeboren werden möchte

 

Der Ludwigshafener Journalist Rainer Zipfel hatte Daniel Born in seiner Kult-Sendung zu Gast. Der SPD-Politiker kommentierte im Anschluss auf Facebook mit: "Rainer und ich haben die bekannteste Eckbank der Kurpfalz gerockt".

Ludwigshafen am Rhein. Unter der Überschrift "Alle wollen zum Kultmoderator" schrieb der Mannheimer Morgen: "Eine braune Eckbank in einem unscheinbaren Backsteinhaus im Ludwigshafener Stadtteil Maudach. Dahinter eine schlichte Gardine und ein Bild an der Wand, davor ein Tisch und ein Mikro im Retro-Look. Eine kleine Stehlampe taucht die Szenerie in gemütliches Licht. Hier geben sich seit rund eineinhalb Jahren prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft buchstäblich die Klinke in die Hand." Am Montag war der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born zu Gast. Das Interview verlief nicht ohne Überraschungen. Beispielsweise auf die Frage, als welches Tier er gerne wiedergeboren möchte, antwortete der SPD-Politiker mit "Seestern" und gab hierfür eine durchaus lebensnahe Begründung.

20.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born und Gerhard Kleinböck zu Besuch beim Heidelberger Theater

 

Beim Blick hinter die Kulissen wird die Bedeutung des Theaters für die gesellschaftliche Bildung wie auch als Ausbilder und Arbeitgeber für die Region deutlich.

Heidelberg/Hockenheim. Am vergangenen Freitag luden die Schauspielerinnen und Schauspieler des Heidelberger Theaters die SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck und Daniel Born ein, um ihre Arbeit vorzustellen. Neben dem verbalen Austausch mit den Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Intendant Holger Schultze bekamen die Parlamentarier unter anderem einen spannenden Einblick in die Arbeit des Theaters. Hierbei machten sie auch auf den wenig sichtbaren Arbeitsaufwand hinter den Kulissen für eine Theater- oder Opernvorstellung aufmerksam.

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Darum geht es uns: Wir wollen, dass diese Europawahl eine Entscheidung für mehr Gerechtigkeit, für mehr Demokratie, letztlich für mehr Europa wird. Wir wollen mehr Investitionen in den Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Wir wollen eine verbindliche europäische Sozialagenda und eine gerechte Besteuerung der Internetgiganten. Wir wollen über Bildung, Wissenschaft und Forschung eine gute Zukunft

Die Grundsteuer muss laut Verfassungsgericht refomiert werden. Über die Art der Reform debattieren SPD- und Unionsfraktion. Achim Post mahnt, im Interesse der Gemeinden schnell zu einer Einigung zu kommen. "Die Vorschläge von Finanzminister Scholz zur Reform der Grundsteuer sind ausgewogen und vernünftig. Sie sind eine gute Basis für die weitere Debatte, die jetzt zügig zu tragfähigen Ergebnissen führen muss.

In Hessen besteht der Verdacht auf ein rechtsextremes Netzwerk, ein NSU 2.0 - wie es sich offenbar selbst nennt. Dabei geht es auch um mögliche rechtsextreme Beamte innerhalb der Frankfurter Polizei. Eva Högl erhöht nun den Druck. "Die jetzt bekannt gewordenen neuen Fakten zum Frankfurter NSU-2.0-Skandal werfen ein zweifelhaftes Licht auf die polizeiinternen Aufklärungsprozesse. Dass der Kreis von