08.03.2020 in Ortsverein

Energie und Verkehr bei der AG 60plus

 

Der Bürgertreff der SPD in der Maximilianstraße war gut besucht. Das Coronavirus war kein Thema, zu viel Hysterie würde verbreitet so Altstadtrat Walter Manske. Er schnitt als erstes das Thema Energiewende an. Der in Baden-Württemberg verbrauchte Strom würde derzeit zu etwa 80 Prozent im Land erzeugt, so Manske. Die Bruttostromerzeugung verteilte sich in den vergangenen Jahren zu rund 30 Prozent auf Kernkraft, zu rund 29 Prozent auf Steinkohle, knapp über 27 Prozent auf erneuerbare Energien und zu rund 8 Prozent auf Erdgas. „Wenn wir die fossilen Energieträger und Atomkraft abschaffen, bleibt nicht mehr viel im Ländle“, kritisiert er. Grün-Schwarz hätten im letzten Jahr nur zwei Windräder in Baden-Württemberg gebaut. Mit was wolle denn die Landesregierung in Zukunft Energie erzeugen, fragte er. Kurt Jäger wollte auf keinen Fall mehr über Atomkraftwerke diskutieren, die Entsorgung des Atommülls sei das „größte Problem“. „Das Land ist in der Pflicht, sie schalten die Kraftwerke ab, jetzt müssen sie für Alternativen sorgen!“

28.02.2020 in Ortsverein

SPD-Heringsessen am Aschermittwoch

 

Im Schwetzinger SPD-Bürgerzentrum versammelten sich viele Mitglieder um beim Politischen Aschermittwoch über aktuelle Politikthemen zu diskutieren. „Viele Genossen machen sich Sorgen und klagen über die Radikalisierung der Rechten im Land “, so Claus Veitengruber. Seine Frau Marion Kirzenberger, Neza Yildirim, Carol Eppinger und Herbert Brenner haben das traditionelle Heringsessen im Bürgerzentrum vorbereitet – nach eigenem Rezept. Kartoffeln geschält, Heringe eingelegt und die Soße zubereitet. „Da kommen jedes Jahr Bürger mit Tupperware und holen sich die Portionen um sie mit nach Hause zu nehmen“, so Veitengruber.

Hauptthema war an diesem Nachmittag der rechte Terror in Hanau und die Corona-Epidemie. „Die brutale rassistische Gewalttat macht mich sehr traurig. Wir müssen alle konsequent gegen rechts vorgehen.“, so Neza Yildirim. Der Rhein-Neckar-Kreis sei geprägt von einer bunten Vielfalt. Das 20-jährige Vorstandsmitglied der Jusos, Egzon Fejzaj möchte keine Angst in Schwetzingen haben, wenn er mit seinen Freunden in einer Shisha-Bar abhängt: „Wir alle werden hier in Deutschland gebraucht.“

26.01.2020 in Ortsverein

Winterfeier der SPD-Schwetzingen mit Tombola

 

Im SPD-Bürgerzentrum begrüßte die Vorsitzende der Sozialdemokraten in Schwetzingen, Monika Maier-Kuhn, die zahlreich erschienenen Gäste. Gekommen waren nicht nur Mitglieder und Freunde aus Schwetzingen, sondern auch der Landtagsabgeordnete Daniel Born.

Alle waren da, um einen gemütlichen Abend zu erleben und natürlich, um den diesjährig einzigen Jubilar der Schwetzinger Sozialdemokratie zu ehren. Daneben begrüßte Maier-Kuhn Dagmar Uelner als neues Mitglied in der SPD. Horst Ueltzhöffer ein Schwergewicht der Schwetzinger SPD wurde dann von der Vorsitzenden für seine langjährige Parteizugehörigkeit und seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Dabei skizzierte Maier-Kuhn die zurückliegenden 50 Jahre des Jubilars und bedankte sich bei ihm für sein außerordentliches Engagement.

15.01.2020 in Ortsverein

Bürgerinitiative gegen Bahnlärm zu Gast bei den SPD-Senioren

 

„Lärmschutz ist Aufgabe der Bahn und der Politik“, begann Herbert Brenner, Vorsitzender der Schwetzinger Bürgerinitiative gegen Bahnlärm e.V. (BgB) seinen Vortrag. Nach seiner Aussage hat die Initiative in Schwetzingen bald 100 Mitglieder.

Zuvor durfte aber angestoßen werden. Walter Manske, Altstadtrat und Sprecher der SPD-Senioren hatte Silvester seinen 75. Geburtstag gefeiert. Horst Ueltzhöffer erinnert noch einmal an vergangene Tage der Schwetzinger Sozialdemokratie und dankte Manske für sein 35jähriges Engagement im Gemeinderat. Dann gab Herbert Brenner eine Einführung in die Thematik, die man mit den anwesenden Genossen diskutieren wollte. „Bahnlärm in Schwetzingen wird dramatisch zunehmen, wenn hier nicht gebaut und vorgesorgt wird“, warnte er.

23.10.2019 in Ortsverein

SPD-Resolution: Kein Kiesabbau am Entenpfuhl

 

Vertreter der zehn Ortsvereine im Landtagswahlkreis haben sich in einer gemeinsamen Resolution für den Erhalt des Entenpfuhlwaldes und gegen die Kiesabbaupläne ausgesprochen. Darin kritisieren sie unter anderem, dass die jetzt im Regionalplan ausgewiesenen 42 ha im Gewann Entenpfuhl ohne Rücksicht auf die Wasserschutzzone ausgewiesen wurden.

„Nach dem Landesentwicklungsplan ist in allen Teilräumen des Landes eine ausreichende Versorgung mit Trink- und Nutzwasser sicherzustellen. Nutzungswürdige Vorkommen sind planerisch zu sichern und sparsam zu bewirtschaften, Trinkwassereinzugsgebiete großräumig zu schützen und für die Versorgung geeignete ortsnahe Vorkommen vorrangig zu nutzen.“ stellt die Resolution klar.

Roter Briefkasten

Daniel Born

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SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken begrüßt das Ergebnis der Arbeit von 130 Wissenschaftlern an einer Handy-App gegen die Ausbreitung von Corona- Infektionen: "Mit Hochdruck arbeiten Wissenschaft und Politik in aller Welt an Lösungen, wie die Ausbreitung der Corona-Infektion gestoppt oder zumindest gebremst werden könnte. Der Einsatz einer Handy-App, die relevante Kontakte mit anderen App-Nutzern registriert und im Fall einer

Heute wurde eine App vorgestellt, die zur Eindämmung des Coronavirus beitragen soll. SPD-Fraktionsvizin Bärbel Bas und der digitalpolitische Sprecher Jens Zimmermann begrüßen dies.  Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion : "Im Kampf gegen die Corona-Pandemie können Handys helfen, Infektionsketten sichtbar zu machen. Die Inkubationszeit kann bis zu 14 Tage dauern. Umso wichtiger ist es, Kontaktpersonen von Infizierten schnell ausfindig zu

Vor 20 Jahren wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz verabschiedet. Was für einen Meilenstein das EEG für Deutschland darstellt und was heute besonders wichtig ist, erklärt SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch. "Das war ein Meilenstein auf dem Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Deutschland hat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor 20 Jahren - auch international - ein Beispiel gesetzt. Das

Heute hat der Bundesrat der notwendigen Reform der Düngeverordnung zugestimmt. Damit kommt die Mehrheit der Bundesländer einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nach und stellt die Weichen für eine nachhaltige Versorgung mit sauberem Trinkwasser. "Es stand bis zuletzt Spitz auf Knopf, ob die Bundesländer den Mut für eine zukunftsweisende Agrarpolitik aufbringen. Deutschland wurde verklagt und verurteilt,