Jetzt entscheidet in Bruchsal-Schwetzingen jede Stimme!

Veröffentlicht am 21.09.2013 in Bundespolitik

Schwetzingen. „Das Dirketmandat wäre eine Sensation. Aber wir merken, immer mehr Menschen haben Lust auf eine Sensation“, so kommentierte Daniel Born vor wenigen Tagen in der Schwetzinger Zeitung seine Wahlchancen und zeigte damit einmal mehr, was die Menschen an ihm schätzen: Ehrlichkeit, Realismus und Optimismus.

„Die Menschen in Bruchsal-Schwetzingen haben es in der Hand. Ich stehe für eine Politik der Zukunftschancen, des Aufstiegs durch Bildung, guter Arbeit, starke Kommunen und Sicherheit im Alter. Mit mir gibt es keine Pkw-Maut, keine Abschaffung der Gewerbesteuer und keine Stimme für Merkel“, erklärt der Bundestagskandidat.

Während in Bruchsal-Schwetzingen alle Unterstützer an Infoständen und Haustürbesuchen sind, wird auch in der Hauptstadt gekämpft. Peer Steinbrück, der im Sommer Bruchsal besuchte, stellte noch einmal klar: „Die Kanzlerin hat die Richtlinienkompetenz, gibt jedoch keine Richtung vor. Angela Merkel fährt gerne Kreisverker.“

Er wolle das Land endlich wieder politisch gestalten, anstatt es nur zu verwalte wie Frau Merkel, erläuterte der Kanzlerkandidat. Er habe die „Vorstellung von einem Land, das wirtschaftlich stark ist, weil es gerecht zugeht“, so Steinbrück. Für ihn und die SPD sei „nicht entscheidend, wo du herkommst, sondern wo du hinwillst.“

 

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