Wahlkreis
Reilingen. „Das sind gute Nachrichten für Reilingen und den ganzen Wahlkreis“, äußerte sich Wahlkreisabgeordneter Daniel Born über die Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, wonach der Archäologiepark Burg Wersau in Reilingen mit 406.147 Euro gefördert werden soll. Born zeigte sich erfreut, dass das Land dieses bedeutende Projekt unterstützt: „Der langjährige Einsatz des Arbeitskreises Burg Wersau hat sich wirklich gelohnt.“ Das Areal der ehemaligen Burg Wersau sei besonders bedeutsam, da es als Keimzelle der Universität Heidelberg gilt, so Born. Hier wurde am 24. Juni 1386 die Gründungsurkunde der Universität von Papst Urban VI. an Pfalzgraf Ruprecht I. überreicht.
Hockenheim. Politik zum Anfassen – das erlebten die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums und ihre Gemeinschaftskundelehrerin Renate Bischoff bei einem besonderen Besuch: Landtagsvizepräsident und SPD-Bildungsexperte Daniel Born war zu Gast, um sich den Fragen der Jugendlichen zu stellen. Unter der souveränen Moderation von Yusuf Marouf, Schüler der 9. Klasse, entwickelte sich ein spannender Austausch. „Wir sind eine politisch sehr aktive Klasse, diskutieren viel und wollten uns einen Experten dazuholen“, erklärte Yusuf zur Begrüßung. Mit dem hiesigen SPD-Abgeordneten hatten die Schülerinnen und Schüler einen erfahrenen Landespolitiker eingeladen. Born bringt nicht nur seine Expertise als wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Bildungspolitiker mit – seit 2016 ist er Mitglied des Bildungsausschusses im Landtag –, sondern kennt auch die Abläufe und Dynamiken im Parlament aus einer ganz besonderen Position: Als stellvertretender Landtagspräsident leitet er regelmäßig die Plenarsitzungen und sorgt für einen fairen, geordneten Ablauf der Debatten.
Schwetzingen/Stuttgart. Die geplante Schließung von 18 Notfallpraxen in Baden-Württemberg, darunter auch die Schwetzinger Notfallpraxis, war das Aufreger-Thema des Notfallgipfels im Stuttgarter Landtag, den die SPD-Landtagsfraktion organisiert hatte. Über 200 Bürgerinnen und Bürger kamen am Montagabend in den Plenarsaal des Landtags, um die Debatte zu verfolgen und sich einzubringen. Auf dem hochkarätig besetzten Podium diskutierten der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch, Prof. Dr. Andreas Pitz, Experte für Sozial-, Gesundheits- und Non-Profit-Recht von der Hochschule Mannheim, Dr. Stefan Kühner, Chefarzt der Notaufnahme an den Kreiskliniken Reutlingen, Martin Löffler, Bürgermeister von Müllheim, sowie Dr. med. Doris Reinhardt, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). Geleitet wurde die Veranstaltung von dem gesundheitspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Florian Wahl und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Dorothee Kliche-Behnke.
Eppelheim. Die frühkindliche Bildung steht vor großen Herausforderungen – und gleichzeitig gibt es Erfolgsgeschichten. Das zeigte der Besuch von Daniel Born, Schwetzinger Landtagsabgeordneter und Bildungsexperte der SPD, in der Eppelheimer Kita und Krippe Justus-von-Liebig-Straße in Trägerschaft des Postillion e.V. Gemeinsam mit Stefan Lenz, dem Geschäftsführenden Vorsitzenden des Postillion e.V. und den beiden Vorstandsmitgliedern Bettina Kiem und Dr. Isabel Lehenmeier diskutierte Born, der seit 2016 Mitglied im Bildungsausschuss des Landtags ist, zentrale Themen wie Inklusion, Sprachförderung und den Fachkräftemangel, die sowohl Träger als auch pädagogische Fachkräfte täglich vor Herausforderungen stellen.
Hockenheim. Ein Handy hält im Schnitt zweieinhalb Jahre – doch was passiert danach? Viel zu oft landen die Geräte im Hausmüll oder liegen ungenutzt in Schubladen. Genau hier setzt die Handy-Aktion Baden-Württemberg an, eine erfolgreiche Sammelinitiative verschiedener kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg. Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born beteiligt sich bereits zum zweiten Mal daran. Die Resonanz der ersten Aktion war beeindruckend: Über 400 Altgeräte wurden seinerzeit innerhalb weniger Wochen in seinem Wahlkreisbüro abgegeben.