Born: Lebenshilfe ist Stärke unserer Region

Bruchsal. Daniel Born hat die Werkstätten der Lebenshilfe zum 50.Geburtstag des Vereins besucht. In seiner Rede bei den Feiern am Sonntag machte er seine Wertschätzung deutlich: „Ihre Arbeit ist ein Schatz und ein Anker für das Miteinanderleben. Was hier geleistet wird, ist eine Stärke unserer Region.“

Daniel Born beim Heidelsheimer Reichsstadtfest

Heidelsheim. Der SPD-Bundestagskandidat Daniel Born hat das Heidelsheimer Reichsstadtfest besucht. „Hier bin ich nicht zum ersten Mal“, schmunzelte der 37-jährige Jurist, „aber zum ersten Mal als Bundestagskandidat. Es ist einfach immer schön wie im Mittelaltergewandt gefeiert und gelacht wird.“ Da auch die italienische Partnergemeinde beim Fest dabei war, konnte man, so Born, auch ein wenig „Dolce Vita“ schnuppern.

Peer Steinbrück und Daniel Born zu Gast in der Stirumschule

Bruchsal. Was machen Bruchsaler Kinder, wenn der Kanzlerkandidat der SPD kommt? Sie reden Klartext. Und darum räumten die Schülerinnen und Schüler der Bruchsaler Stirumschule ganz offen ein, dass sie natürlich schon sehr aufgeregt sind. Doch im Gespräch mit Peer Steinbrück war diese Aufregung schnell vorbei. Munter wurde über das Geschichtenerzählen daheim, die Hobbys, Lieblingsmusik und den FC Bruchsal geplaudert.

Daniel Born gratuliert zum Rathaus-Umbau

Neulußheim. „Dann lassen Sie die Rathausglocken läuten?“ war die letzte Frage des Bundestagskandidaten Daniel Born bei seinem Informationsbesuch Neulußheimer Rathaus. Bürgermeister Gunther Hoffmann hatte nach der Führung durch das in der Endphase seiner Renovierung befindliche Rathaus berichtet, dass man Ende September gemeinsam mit der evangelischen Kirche die Renovierung der beiden Gebäude feiern würde. Insgesamt waren Daniel Born und der ihn begleitende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jan Kritzer schwer beeindruckt vom renovierten Rathaus.

Ministerin Bilkay Önay und Daniel Born in Schwetzingen

Schwetzingen. Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney hat das interkulturelle Fest in Schwetzingen besucht. „Schön, dass Sie alle gekommen sind“, wünschte Önay den vielen Festgästen zum „ersten einer hoffentlich nun langen Reihe von interkulturellen Festen“.