Wahlkreis
Schwetzingen. Die SPD Schwetzingen hat sich, nicht politisch, aber real, aufs Glatteis begeben. Beim Eisstockschießen auf der Eisfläche des Schwetzinger Eiszaubers stellten die Schwetzinger Sozialdemokraten erstmalig eine Mannschaft. Diese Mannschaft wurde angeführt von Daniel Born, dem Bundestagskandidaten der SPD im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen.
Hockenheim. "Die Gemeinschaftsschule ist derzeit der Renner", bekräftigte die baden-württembergische Kultusministerin Gabrielle Warminski-Leitheußer. Begeistert berichtete sie den Genossen auf dem Kreisparteitag in Hockenheim von dem Konzept. Bürgermeister und Gemeinderäte landauf, landab hätten die Scheu vor dem Projekt der grün-roten Landesregierung schnell abgelegt und stünden nun hinter ihren Schulen, "die Bildungsgerechtigkeit fördern", so die Ministerin.
Bruchsal. Daniel Born hat in einem Schreiben an die Beschäftigten des durch Schließungspläne gefährdeten NSN-Werks Bruchsal seine Solidarität mit der Belegschaft erklärt. Gegenüber dem Betriebsratsvorsitzenden Ernst Färber erklärte Born: "Die Nachricht über die geplante Schließung des Bruchsaler NSN-Werks empört mich. Wie hier bereits über mehrere Monate durch Verlagerungen an der Standortsicherungsvereinbarung gekratzt wurde und nun mit aller Kälte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für falsche unternehmerische Entscheidungen in Haftung genommen werden, zeigt wie wichtig Euer Einsatz ist."
Waghäusel. Die SPD geht mit Daniel Born als Bundestagskandidaten im „Spargelwahlkreis“ in den Bundestagswahlkampf. Auf einer SPD-Mitgliederversammlung des Wahlkreises Bruchsal-Schwetzingen im Vereinsheim des Gesangsvereins „Frohsinn“ in Waghäusel-Kirrlach votierten am Donnerstagabend 94 der anwesenden 100 Mitglieder für den SPD-Vorsitzenden und Stadtrat aus Oberhausen-Rheinhausen.