Sechste Ausgabe der Kurpfalz-Horizonte mit Gert Weisskirchen: „Zwischen Friedensliebe und Realpolitik“

Reilingen. „Zwischen Friedensliebe und Realpolitik“: Wie komplex es ist, politisch die Balance in diesem Spannungsfeld zu gestalten, das wurde im Gespräch zwischen Landtagsvizepräsident Daniel Born und seinem Gast, dem langjährigen SPD-Bundestagsabgeordneten und Experten für Außenpolitik, Prof. Gert Weisskirchen, bei der sechsten Ausgabe der Kurpfalz-Horizonte einmal mehr deutlich. Etwa 40 Gäste waren Borns Einladung nach Reilingen gefolgt. Wer von ihnen mit der Hoffnung auf klare Worte und eine fundierte Analyse zweier Polit-Profis gekommen war, wurde nicht enttäuscht. Mit Weisskirchen hatte Born einen Gast eingeladen, der die Auswirkungen geopolitischer Konflikte in seiner politischen Karriere über mehrere Jahrzehnte hinweg nicht nur hautnah miterlebt hat. In 33 Jahren als Mitglied des Deutschen Bundestages, als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und als außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hat er maßgeblich Einfluss genommen. Stets mit dem Anliegen, der Demokratie, der Verständigung und dem Frieden Wege zu ebnen.

Born zu Besuch auf dem Gemüsehof Schmitt / Landwirtschaft ist starker Kraftfaktor in unserer Region

Hockenheim. „Die Landwirtschaft ist ein starker Kraftfaktor in unserer Region. Mir ist es seit meiner Wahl in den Landtag 2016 wichtig, immer im Gespräch mit den Landwirten zu bleiben“, erklärte Landtagsvizepräsident zu Beginn seines Vor-Ort-Besuchs auf dem Gemüsehof Schmitt in Hockenheim und ergänzte: „Dabei ist es mir wichtig, dass nicht nur Lob und Verständnis gegenseitig ausgetauscht wird, sondern ganz offen aktuelle Probleme angesprochen werden. Jeder, der mit offenen Augen an den Äckern vorbeifährt, sieht ein ganz konkretes Problem: die Schäden, die durch Krähen verursacht werden.“

Fünfzigköpfige Besuchergruppe im Landtag zu Gast / Daniel Born: Willkommen im Landtag!

Stuttgart. Über fünfzig interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung von Landtagsvizepräsident Daniel Born zu einer Demokratietour nach Stuttgart, um den politischen Arbeitsalltag des SPD-Abgeordneten in der Landeshauptstadt näher kennenzulernen und sich mit ihm persönlich auszutauschen. „Der Landtag ist das Haus der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb freue ich mich über jede einzelne Tour und über alle Besucherinnen und Besucher, die ich hier an meinem Arbeitsplatz begrüßen darf“, erklärte Born zu Anfang, warum ihm der Empfang von Besuchern aus seinem Wahlkreis besondere Freude macht. „Die Demokratietour ermöglicht Begegnungen zwischen Politikern und Bürgern – das ist gerade jetzt wichtig wie nie“, ergänzte der Landtagsabgeordnete.

Einsatz für die Schwetzinger Notfallpraxis: Oftersheimer Hausarzt Weiß unterstützt Borns Unterschriftenaktion

Oftersheim/Schwetzingen. Die geplante Schließung der Notfallpraxis in Schwetzingen sorgt weiterhin für großen Unmut in der Bevölkerung. Dies zeigt sich auch an der beeindruckenden Resonanz der Unterschriftenaktion, die der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born zu ihrem Erhalt ins Leben gerufen hat. „Wir gehen auf die 9000 Unterschriften zu“, zeigt sich Landtagsvizepräsident Born sehr zufrieden. Die überparteiliche Aktion hat die anfänglichen Erwartungen weit übertroffen und vereint engagierte Bürger, Gesundheitsexperten und politisch Aktive.

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Austausch mit Landtagsvizepräsident Born im Oftersheimer Rathaus zum Integrationsmanagement / Eintrag ins Goldene Buch

Oftersheim. In Oftersheim betrachtet man die Integrationsarbeit nicht als vorübergehendes Projekt, sondern als langfristige Verpflichtung. Das wird beim Besuch von Landtagsvizepräsident Daniel Born bei Bürgermeister Pascal Seidel deutlich. Weil in Oftersheim viele an der Erfolgsgeschichte des hiesigen Integrationsmanagements mitschreiben, wird das Thema mit dem Schwetzinger SPD-Abgeordneten in großer Runde erörtert. Neben Jens Volpp, Hauptamtsleiter der Gemeinde, nahmen auch Jens Rüttinger, Fraktionsvorsitzender der SPD Oftersheim, Galina Gavras, Sachgebietsleiterin des Integrationsbüros, die Integrationsbeauftragte Britta Josupeit sowie die Integrationsmanagerin Elena Kuchuganova teil. Für den Asylkreis, der stellvertretend für das große ehrenamtliche Engagement in Oftersheim steht, saß dessen Leiterin Heidi Joos mit am Tisch.