105. Internationaler Frauentag: Sozialdemokratische Frauen setzen sich für Gleichstellung ein

Altlußheim. Die SPD- Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Altlußheim verteilte anlässlich des 105. Internationalen Frauentages am vorangegangenen Samstag Rosen und Informationsmaterial vor dem EDEKA- Markt. Unterstützt wurden sie dabei von der SPD- Landtagsabgeordneten Rosa Grünstein und Landtagskandidat Daniel Born, sowie den Frauen der AsF Rhein- Neckar.

Dünenpflege erhält dieses Jahr tatkräftige Unterstützung

Oftersheim. Zu Schaufel, Schippe und Gartenhacke griffen in diesem Jahr nicht nur Mitglieder des Öko-Talk-Lokal, als sie am Samstag und rechtzeitig vor Frühjahrsbeginn die Düne an der Friedenshöhe von unerwünschtem Bewuchs und Müll befreiten.

Born eröffnet „Pendleraktion“ am Bahnhof Hockenheim

Hockenheim. Landtagskandidat Daniel Born hat einen weiteren Baustein seiner innovativen Wahlkampfstrategie erfolgreich eingesetzt. Am Bahnhof Hockenheim startete er am vergangenen Freitag um 5:45 Uhr morgens seine sog. Pendleraktion, in deren Rahmen er gut gefüllte Frühstückstüten an ca. 150 Berufs-Pendlerinnen und Pendler verteilte. Unterstützt wurde er dabei von Mitgliedern des Hockenheimer SPD-Ortsvereins. „Die Pendler waren fast alle positiv überrascht und freuten sich über unser Obst und die Frühstücksteilchen. Innerhalb von einer Stunde waren wir „ausverkauft“.

Sicher leben in unserem Land - Innere Sicherheit als sozialdemokratische Kernaufgabe

Brühl. Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (MdL) kam am vergangenen Donnerstag auf Einladung des SPD-Landtagskandidaten Daniel Born und des Ortsvereins Brühl/Rohrhof in die Hufeisengemeinde. Unter dem Motto „Sicher leben in unserem Land“ beantwortete der Landesminister bei einer Diskussionsrunde Fragen der vielen Gäste. Eingeladen hatte die SPD die sogenannten Blaulichtberufe, also Vertreter der Polizei, Feuerwehr und des Rettungswesens, sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.  

Haltung ist mehr als ein Wort

Schwetzingen. Wir schreiben das Jahr 2016. Am Mittwoch, den 3. Februar ist es erst 76 Jahre her, da wurde der Schwetzinger Sozialdemokrat Fritz Schweiger im Konzentrationslager Mauthausen erschossen - weil er sich nicht von den Nazis brechen lies und für seine Überzeugungen kämpfte. Verhaftet wurde er aufgrund der Verteilung von Flugblättern und schlussendlich ermordet, da er sich gegen die Brutalität eines SS-Aufsehers wehrte. Der Familie teilte man damals mit, er sei an „Herzversagen und Zusammenbruch des Kreislaufs“ gestorben.

An Fritz Schweigers Todestag trafen sich örtliche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zur Mahnwache an seinem Grabmal.