Dem Wahlkreisabgeordneten über die Schulter schauen: Born bietet weiteren Termin für Besuch in Stuttgart an

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born bietet zusätzliche Plätze für eine Fahrt in den Stuttgarter Landtag an.

Hockenheim. Dass es die Möglichkeit gibt, seinen Landtagsabgeordneten in Stuttgart zu besuchen, hat sich im Wahlkreis Schwetzingen bereits herumgesprochen. Daher erreichen das Hockenheimer Wahlkreisbüro von Daniel Born auch immer wieder Anfragen, ob es für eine der Fahrten dorthin noch freie Plätze gibt.

Erst kürzlich waren einige Plätze freigeworden für eine im Oktober stattfindende Fahrt, da eine Gruppe coronabedingt abgesagt hatte. Nachdem die Plätze aber schnell wieder vergeben waren und es zahlreiche Anfragen gibt, hat der Schwetzinger Abgeordnete nun kurzerhand eine weitere Fahrt organisiert.

Sommerabendbesuch in Neulußheim: Ortsgeschichte in der Heimatstube

Ein Zeitzeuge neben dem Landtagsabgeordneten Daniel Born und der Ortsvereinsvorsitzenden Miriam Walkowiak

Am letzten Abend der beliebten Schatz(be)suche des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born ging es zur Heimatstube nach Neulußheim. Unter freiem Himmel begegneten die zahlreichen Teilnehmer*innen der Ortsgeschichte im Livemodus: Mit einem 300 Jahre alten Zeitzeugen.

Neulußheim. Sommerabende unter Corona-Bedingungen verlangen mehr Abstand, was auch bedeutet, dass ein Gang durch das Neulußheimer Heimatmuseum im Alten Bahnhof – der Heimatstube – nicht möglich war. Das hielt Daniel Born und seine Gäste nicht davon ab, einen wahrlich schönen Sommerabend zu verbringen und in die Neulußheimer Geschichte einzutauchen. „Wir freuen uns sehr, dass Daniel Born mit seiner Museumstour auch bei uns Halt macht und haben aus diesem Grund einen über 300 Jahre alten Zeitzeugen zu Gast, der uns mit auf eine Zeitreise nehmen wird“, erklärte die Vorsitzende der SPD Neulußheim, Miriam Walkowiak, zu Beginn.

Landtagsabgeordneter Born will weniger Fluglärm über Altlußheim: „Es braucht zeitgemäße Regeln“

Flugzeuge auf dem Flugplatz Speyer (Bild: Patrick Putzolu/Wikipedia/CCBYSA)

Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat sich mit einer Anfrage an die baden-württembergische Landesregierung gewandt. Er möchte erfahren, warum es in Sachen Fluglärm-Reduzierung in den baden-württembergischen Gemeinden im Einzugsbereich des Speyerer Flugplatzes so wenig Bewegung gibt.

Altlußheim. „Bereits 2017 hat die Gemeinde Altlußheim einen klaren Forderungskatalog mit dem Ziel einer lärmreduzierenden Überarbeitung der Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung aufgestellt. Seit Ende 2019 liegt nun ein Entwurf des zuständigen Bundesverkehrsministeriums vor, der die Fluglärmsituation in Altlußheim potenziell eher verschlimmert als verbessert. Das geht so nicht. Deshalb möchte ich die grün-schwarze Regierung dazu bringen, dass sie sich über den Bundesrat stärker für die Erfüllung der Altlußheimer Forderungen einsetzt“, begründet der Abgeordnete seinen Einsatz.

Abschluss der diesjährigen Sommerabend-Tour in der Heimatstube Neulußheim

Den Abschluss der 2020er Museumstour des Wahlkreisabgeordneten Daniel Born bildet der Besuch der Heimatstube in Neulußheim am kommenden Mittwoch, den 2. September. Wie die beiden weiteren wahlkreisweit bekannten Veranstaltungen wird der Beginn wieder um 18 Uhr sein und eine Anmeldung ist in diesem Jahr zwingend erforderlich.

Neulußheim. „Es ist natürlich bedauerlich, dass dieses Jahr alles nicht in so lockerer und ungezwungener Feierabend-Atmosphäre stattfinden kann wie in den Vorjahren“, weist Born auf die pandemiebedingten Hygieneregeln hin. „Wenn mich aber im März jemand gefragt hätte, ob es auch in diesem Jahr eine Museumstour geben wird, hätte ich wohl geantwortet, dass wir momentan wirklich andere Sorgen haben. Insofern bin ich sehr dankbar, dass es gelungen ist, ein Veranstaltungsformat zu finden, mit dem wir auch im Corona-Sommer zusammen die Schätze des Wahlkreises ein wenig ins Licht der Öffentlichkeit bringen können“, zeigt sich der Schwetzinger Bildungspolitiker und Wohnungsbauexperte zufrieden.

Daniel Born mit BI und AK Ökologie im Entenpfuhl

Der Schutz des durch Auskiesungspläne gefährdeten Entenpfuhlwalds zwischen Ketsch, Hockenheim und Schwetzingen liegt Daniel Born besonders am Herzen. Auf einer gemeinsamen Tour der Bürgerinitiative und des AK Ökologie der Rhein-Neckar-SPD konnte erneut die Bedeutung des Waldes aufgezeigt werden.

Ketsch/Schwetzingen. Der geplante Kiesabbau am Entenpfuhl beschäftigt die Menschen schon viele Monate. Daher hatte sich der neu gegründete Ökologischer Arbeitskreis der SPD Rhein-Neckar auf Einladung von Daniel Born vor Ort ein Bild der aktuellen Lage gemacht und sich mit Vertretern der Bürgerinitiative und des Wahlkreisabgeordneten ausgetauscht. Dabei berichtete Heinz Eppel nicht nur ausführlich über den Zustand des Waldes sondern ging auch auf die dort bereits gesichteten Fledermäuse ein.