Die Freitagspost: Laura verabschiedet sich vom Team Born

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Laura Fallert vom Team Daniel Born, um in Zukunft neue berufliche Wege zu beschreiten.

Nachdem ich jetzt über zwei Jahre im Team von Daniel mitgearbeitet habe, heißt es heute für mich Abschied zu nehmen, um in Zukunft neue Wege zu gehen. Heute endet eine ereignisreiche Phase meines Lebens, in der ich viele neue Erfahrungen machen durfte und ich vielen netten und besonderen Menschen begegnet bin. Auch wenn die Politik nicht immer reibungslos funktioniert und es immer ein Bohren dicker Bretter ist, habe ich in meiner Zeit im Wahlkreisbüro von Daniel immer Unterstützung und Rückhalt erfahren. Es hat großen Spaß gemacht mit so vielen Menschen zusammenzuarbeiten, die mit Leidenschaft für die Politik und ihre Anliegen brennen.

Born bleibt beim Thema Fluglärm am Ball: „In Pandemiezeiten ist der Lärmschutz über Wohngebieten noch wichtiger“

Bild: Wikipedia/Putzolu

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Wohngebiete bestmöglich vor Fluglärm geschützt werden.

Altlußheim/Oberhausen-Rheinhausen. SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz vor Fluglärm in Wohngebieten ein und hat nun eine weitere Initiative gestartet. Der Anlass für Borns Einsatz ist die Zunahme des Fluglärms des Verkehrslandeplatzes Speyer, dem die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden vor allem in den ruhesensiblen Zeiten am Feierabend und am Wochenende ausgesetzt ist. Born erklärt: „Dazu tragen vor allem die zunehmenden Flugbewegungen, vermehrte Platzrunden und Überflüge über die Wohnbebauungen beim Ein- und Abflug aus der Platzrunde bei.“

Daniel Born: Nächste WhatsApp-Sprechstunde am 29. März 2021

Am 29. März bietet der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born seine erste WhatsApp-Sprechstunde nach der Landtagswahl an.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born bietet am Montag, den 29. März wieder eine seiner regelmäßigen WhatsApp-Sprechstunden an. Von 14 bis 16 Uhr steht Born, der Mitglied im Wirtschafts- und im Bildungsausschuss ist, allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis für ihre Anliegen und Fragen zur Verfügung.

„Das ist die beste Möglichkeit, zu allen dringenden Fragen wie Lockdownmaßnahmen, Bildung, Soforthilfen für Unternehmen oder anderen Fragen Hilfestellung zu geben“, erklärt Daniel Born.

Daniel Born besucht Tagespflege Sonnenschein: „Pflege-Infrastruktur ist soziale Basis unserer Region“

Der Mensch müsse immer im Mittelpunkt stehen, so der SPD-Wahlkreisabgeordnete Daniel Born bei seinem Besuch in der Tagespflege Sonnenschein.

Ketsch. „Die besten Vor-Ort-Termine kommen aufgrund einer herzlichen Einladung zustande. Und diese Einladung war besonders herzlich“, erklärt Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) zu Beginn seines Besuchs in der Ketscher Pflegedienst & Tagespflege Sonnenschein. Ausgesprochen hatte die Einladung der Schwetzinger Michael Langenwalter, der nicht nur dem Abgeordneten die Tagespflege, die er seit Jahren werktäglich besucht, zeigen wollte, sondern sich mit ihm auch über sein Interesse an den großen sozialdemokratischen Persönlichkeiten Fritz Bauer und Kurt Schumacher austauschen wollte.

Abraham: „Gute Arbeit kommt dann für viele Beschäftigte, wenn gute Bedingungen geschaffen werden“

Die SPD wollte Baden-Württemberg dauerhaft positionieren als Musterland für gute Arbeit, mit einem ökologisch-sozialen Umbau der Wirtschaft und der Arbeitswelt, so Simon Abraham, der Zweitkandidat von Daniel Born.

Eppelheim. In einem Online-Talk der SPD Eppelheim sprach Simon Abraham über die Arbeitswelt in Baden-Württemberg. Der Zweitkandidat der SPD übernahm kurzfristig das Referat zu der Veranstaltung, da der Landtagsabgeordnete Daniel Born an einer Sondersitzung des Landtags aufgrund der neuen Corona-Beschlüsse in Stuttgart teilnehmen musste.

Mit Simon Abraham hatte die SPD Eppelheim aber für kompetenten Ersatz gesorgt. „Wir als SPD wollen Baden-Württemberg dauerhaft positionieren als Musterland für gute Arbeit, mit einem ökologisch-sozialen Umbau der Wirtschaft und der Arbeitswelt. Nur wenn wir den Wandel der Arbeitswelt als Chance für eine nachhaltige Gesellschaft und Wirtschaft begreifen, können wir ihn im Interesse unserer Bürger nutzen“, so Abraham.