Wahlkreis
„Heute haben wir die historische Chance, durch kluge Politik und die lückenlose Information der Bevölkerung immer wieder eine starke Mehrheit gegen rechte Angriffe und für den Erhalt unserer Demokratie herzustellen“, so Daniel Born in seiner Erinnerungsrede an Friedrich Ebert.
Hockenheim. Am Sonntag versammelten sich SPD-Mitglieder und Freunde der Partei zu einer Gedenkfeier in Anbetracht des 96. Todestags des ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert am Ebert-Gedenkstein in der Hockenheimer Kaiserstraße. Zur Begrüßung wies die Ortsvereinsvorsitzende Ingrid von Trümbach-Zofka darauf hin, dass Ebert am 4. Februar 1871 geboren wurde und somit auch der Geburtstag des berühmten SPD-Politikers sich in diesem Jahr zum 150. Mal jährte.
Die Gedenkansprache wurde auch in diesem Jahr vom SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born gehalten, der sich nicht lange mit einem historischen Rückblick aufhielt, sondern direkt einen Vergleich der politischen Situation während Eberts Regierungszeit mit der aktuellen, von der Corona-Pandemie geprägten Krisenzeit zog.
Das Haus mit dem roten Dach ist unterwegs im Wahlkreis! Am Mittwoch ist es in Schwetzingen und Eppelheim, am Freitag noch mal in Schwetzingen, und am Samstag in Hockenheim. Alle Termine sind am Ende der Meldung zu finden.
Altlußheim/Schwetzingen. In Zeiten, in denen klassische Infostände nicht immer gemacht werden können, hilft das „Haus mit dem roten Dach“. Ein Blickpunkt auf den Marktplätzen mit jeder Menge Infos zum Mitnehmen in den Blumenkästen. „Und es verfügt über einen eigenen Briefkasten, der von Interessierten als zusätzliche Möglichkeit genutzt werden kann, Nachrichten an mich und mein Team zu hinterlassen“, freut sich der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born. „Ein eigens für die Kommunikation mit Interessierten entworfenes Mini-Haus dient dabei als Zentrum der Information und Diskussion von Fragen rund um die Landes- und Bundespolitik. Aber auch kommunalpolitische Fragen sollen dabei nicht zu kurz kommen“, ergänzt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete.
Am 8. Februar lädt Daniel Born wieder zu „Politics in da box“ ein; dieses Mal allerdings nicht vor Ort im Wahlkreisbüro, sondern pandemiebedingt online.
Hockenheim. Das spezielle Format des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born für junge, politikinteressierte Menschen, „Politics in da box“, kann aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht wie gewohnt im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Hockenheim stattfinden und wird deshalb ins Internet verlegt.
„Das Format hat in der Vergangenheit großen Anklang gefunden und es kamen immer gute Diskussionen zustande. Deshalb wollen wir nicht auf die Veranstaltung verzichten. Dieses Mal dann eben, angepasst an die momentane Pandemielage, als muntere Online-Veranstaltung im Netz“, erläutert Born.
Aufgrund der Corona-Pandemie sind aktuell keine Besucherfahrten in den Landtag möglich. Der Besucherdienst hat deshalb ein virtuelles Angebot entwickelt.
Hockenheim. „Mit ein klein wenig Fantasie bzw. Vorstellungskraft ist es, als sei man wirklich zu Gast in Stuttgart“, zeigt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born sich angetan vom neuen Programm, das mit dem Besucherdienst des Landtages entwickelt wurde. „Es ist wie so oft: Man muss sich auf die Sache, mit der man sich beschäftigt, einlassen und den Erfolg auch wirklich wollen, dann lässt sich Vieles erreichen. Darin, uns auf die neue Situation einzustellen, werden wir alle noch täglich besser“, ist Born überzeugt, einen guten Weg anbieten zu können, seine Arbeit in Stuttgart und die Arbeitsweise des Landtags kennenzulernen.
Der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born macht sich dafür stark, das betreute Wohnen komplett in das Konzept für die mobile Impf-Versorgung mit aufzunehmen.
Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) fordert den baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) dazu auf, bei der derzeit laufenden ersten Impfwelle alle Senioren und ihre verschiedenen Lebenslagen im Blick zu haben. Konkret verlangt er von Minister Lucha, nicht nur Senioren in Pflegeheimen die Möglichkeit einzuräumen, durch mobile Impfteams eine Corona-Impfung zu erhalten, sondern Menschen im betreuten Wohnen dabei nicht weiter außen vor zu lassen.
„Als ich erfahren habe, dass richtigerweise die Pflege- und Seniorenheime von den Impfteams angefahren werden, die Wohneinheiten im betreuten Wohnen dann aber nicht berücksichtigt sind, habe ich dies sofort moniert. Bei vielen Einrichtungen bei uns im Wahlkreis befinden sich betreutes Wohnen und Pflegeeinrichtungen unter einem Dach, manchmal werden die gleichen Eingänge, Aufenthaltsräume oder Aufzüge genutzt. Es gibt viele Überschneidungen, auch bei der Betreuung durch Mitarbeiter. Deshalb ist es von großer Bedeutung, Menschen im betreuten Wohnen in die erste Impfwelle durch die Teams mit einzubeziehen“, sagt Born.