Europapolitik zwischen Brexit und den Vereinigten Staaten von Europa

Nicolas Fink, Miriam Walkowiak und Daniel Born (Foto: Hamers)

Zu einer Veranstaltung rund um Brexit, Friedensprojekt Europa und den vereinigten Staaten von Europa hatte die Neulußheimer SPD gemeinsam mit dem Schwetzinger Wahlkreisabgeordneten Daniel Born eingeladen.

Neulußheim. Vor einem gut gefüllten Saal im Haus der Feuerwehr gaben Born sowie sein Kollege im Landtag und Mitglied des Europaausschusses, Nicolas Fink, zunächst Einblicke in die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf den vermutlich bevorstehenden Brexit.

„Die Unsicherheit ist zum Greifen und daher ist es verständlich, dass die Menschen diesseits wie jenseits des Kanals endlich Klarheit wünschen, wie das Verhältnis zwischen Großbritannien und der Europäischen Union in 6 Wochen aussehen wird.“ brachte Born die Situation auf den Punkt. „Ob als Arbeitnehmer, Unternehmer oder auch als Reisender: vom Brexit sind unglaublich viele Menschen betroffen und er wird für die allermeisten davon von Nachteil sein.“

Daniel Born zu Besuch im Point: Ein guter Ort für eine gute Zeit

Born und Bürgermeister Hoffmann am Tischkicker (Bild: D. Hamers)

"Kinder und Jugendliche, die so einen tollen Treffpunkt haben, können sich wirklich glücklich schätzen – besonders wenn er von so einem engagierten Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen gestaltet wird" bedankte sich Landtagsabgeordneter Daniel Born nach seinem Besuch im Neulußheimer Point bei Yvonne Diehm, der Leiterin des Jugendzentrums und dem zweiten Vorsitzenden des Trägervereins Alexander Mansel.

Neulußheim. Im Rahmen seiner regelmäßigen Vor-Ort-Besuche wollte Born, der im Landtag unter anderem im Ausschuss für Bildung und Jugend arbeitet, konkret nachfragen, wie es derzeit in den Jugendzentren läuft. "Unsere Jugendzentren sind heterogene Einrichtungen, die wesentlich für Chancengerechtigkeit, für Teilhabe und für Integration sind.

Aber gerade in Zeiten, in denen viele Kinder schon nach der vierten Klasse nicht mehr die Schule am eigenen Ort besuchen oder besuchen können, bieten Orte wie der Point eine zentrale Säule, in denen sich alle Jugendlichen einer Gemeinde treffen können und so ihr Zuhause leben." zeigt sich der SPD-Politiker von der Bedeutung von Jugendzentren überzeugt.

Viele Gäste machen Wahlkreisbüro zum Sommerfest-Ort

auch dieses Jahr wieder ein bunter Ort der Begegnung (Foto: L. Fallert)

Zum dritten Mal lud der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born zu seinem Sommerfest im Rahmen einer after-work-Party. Und zum dritten Mal kam ein prominenter Gast. In diesem Jahr der frisch gewählte Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg, Pavlos Wacker.

Hockenheim. Seit drei Jahren gibt es das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten und jedes Jahr feiert er ein großes Sommerfest, das auch in diesem Jahr zahlreiche Menschen aus dem ganzen Wahlkreis und darüber hinaus zusammenbrachte. Und auch sonst war alles so, wie die Gäste es sich erhofft hatten: Wetter, Gespräche, Programm und Verpflegung ließen keine Wünsche offen.

Sommer 2019: Auch das Wahlkreisbüro macht Urlaub

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Sommer 2019 - auch das Wahlkreisbüro macht Urlaub. Vom 12.08.2019 bis einschließlich 25.08.2019 ist die BornBox in der Schwetzinger Straße 10 in Hockenheim geschlossen.

Ab 26.08.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da: Montags und Freitags von 14-18 Uhr sowie Dienstag bis Donnerstag von 9-12 Uhr. Ihr Landtagsabgeordneter Daniel Born und sein Team sind auch zwischen dem 12. und 25. August per E-Mail unter buero@daniel-born.de erreichbar.

Wir alle vom Wahlkreisbüro wünschen Ihnen schöne Sommerwochen und freuen uns auf ein Wiedersehen Ende August bei der "roten Bank". Bitte merken Sie sich auch schon einmal den Termin für unsere diesjährige After-Work-Party vor: am Mittwoch, den 4. September, gibt es ab 17 Uhr Kaffee, Kuchen, Akrobatik und gute Gespräche in der Schwetzinger Straße 10.

Ihr Team Born

Daniel Born begrüßt Wahlkreisgruppe im Landtag

Auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Daniel Born war ein Bus voller neugieriger Bürger aus dem Wahlkreis in die Landeshauptstadt gefahren.

Hockenheim. „Es ist einfach etwas ganz anderes, ob man in der Zeitung von der Landesbauordnung und dem Gezänk innerhalb der Landesregierung um deren Reform liest oder ob man seinen Wahlkreisabgeordneten im Plenarsaal des Landtages dazu sprechen hört“ fasste ein Teilnehmer seine Eindrücke auf der Rückfahrt von Stuttgart zusammen.