08.04.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: Demokratische Teilhabe, eine Konferenz und ein Schulbesuch

 

In der heutigen Freitagspost blickt Daniel zurück auf Pizza & Politik im Wahlkreisbüro und nach vorn auf die Schalte zur Ukraine am kommenden Dienstag.

Unser Wahlkreisbüro in Hockenheim ist ein toller Ort der Gespräche und der demokratischen Teilhabe. Kürzlich durfte ich das wieder erleben, als wir bei „Pizza & Politik“ den Laden voll mit jungen Menschen hatten. Und doch: In den letzten Monaten haben wir alle auch gemerkt, dass Online-Konferenzen auch ihre Vorteile haben. Darum will ich das Beste aus beiden Welten für meine Wahlkreisarbeit nutzen. Gute Veranstaltungen vor Ort im Wahlkreisbüro – aber auch Videokonferenzen, wenn es passt.

01.04.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: An der polnisch-ukrainischen Grenze

 

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über seine Reise an die polnisch-ukrainische Grenze, die er gemeinsam mit seiner Kollegin Dorothea Kliche-Behnke und seinem Kollegen Florian Wahl unternommen hat, um sich vor Ort über die Folgen des Putin’schen Angriffskriegs auf die Ukraine zu informieren.

Von Willy Brandt stammt das Zitat: „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ (Bonn, 3.11.1981) Ich war von Sonntag bis Dienstag gemeinsam mit der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Dorothea Kliche-Behnke und dem Vorsitzenden des Sozialausschusses Florian Wahl im südostpolnischen Grenzgebiet zur Ukraine um informiert zu werden und Gespräche zu führen. Wir haben diese Reise gemacht, weil wir als Abgeordnete so viele Rückmeldungen über die große humanitäre Katastrophe, die Putins verbrecherischer Angriffskrieg ausgelöst hat, und die enorme Solidaritätsleistung der Menschen in Polen und der Hilfsorganisationen weltweit bekommen haben. Und in allen Telefonaten hieß es: „Ihr könnt Euch das nicht vorstellen. 20.000 Geflüchtete am Tag, davon die Hälfte Kinder.“

18.03.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: Daria verlässt das Wahlkreisbüro

 

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Daria aus dem Wahlkreisbüro vom Team Born.

In dieser Woche kommt die Freitagspost nicht von Daniel Born, sondern von seiner Mitarbeiterin Daria Becker. Der Grund dafür: Am 31. März werde ich das Wahlkreisbüro verlassen und darf mich auf diesem Wege von Euch und Ihnen allen verabschieden.

Als ich im Jahr 2014 im Wahlkreisbüro angefangen habe, damals bei Daniels Vorgängerin Rosa Grünstein, durfte ich mich in ihrem Newsletter vorstellen. Nach dem Zitat des Regisseurs Francois Truffaut „Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt“ war es mein Anspruch, durch meine Arbeit eigene Spuren zu hinterlassen. Im Kontakt mit den Ortsvereinen, Verbänden und Bürgerinnen und Bürgern war ich immer eine gute Anlaufstelle für alle Anliegen. Bei Daniels Schwerpunktthemen Arbeitsmarkt- oder Queerpolitik konnte ich durch die parlamentarische Zuarbeit interessante und teils knifflige juristische Fragestellungen angehen, bei kommunalpolitischen Themen vor allem den Menschen im Wahlkreis direkte Hilfestellungen geben und sie so unterstützen.

11.03.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: Der ukrainische Generalkonsul bei der SPD-Fraktion und eine Sternstunde im Parlament

 

In der heutigen Freitagspost berichtet Daniel über den Austausch der SPD-Landtagsfraktion mit dem ukrainischen Generalkonsul und über die Resolution des Landtags zum Ukraine-Krieg.

Es ist Krieg in Europa. Bei allen politischen Entscheidungen, die auf der Agenda standen, war dies selbstverständlich in dieser Landtagswoche das zentrale Thema.

Bereits am Dienstag gab es einen Austausch zwischen dem ukrainischen Generalkonsuls Yuriy Yarmilko und der SPD-Landtagsfraktion. Eindringlich schilderte Yarmilko den „unvorstellbaren Schrecken“ in den Kriegsgebieten: „Es fällt nicht leicht, ruhig und diplomatisch zu sprechen, wenn ihre Familie und ihre Verwandten bombardiert werden“, so der Generalkonsul. „Wir sind ein lebendiger Schild zwischen Russland und Europa.“ Aus dem Westen erhoffe sich sein Land mehr Hilfe – auch in Form von Waffenlieferungen. Die Frage für uns alle: „Was kann Baden-Württemberg tun?“ Die Hilfe der Menschen in Baden-Württemberg sei ganz wichtig, erklärte Yarmilko, dessen Generalkonsulat täglich Schlangen von Geflüchteten aus der Ukraine betreut. Besonders hob er dabei die Hilfe für die Kinder hervor: „Wir danken jeder Stadt, die Menschen aufnimmt. Nicht überall geht es reibungslos, da könnte das Land noch helfen.“

04.03.2022 in Woche für Woche von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Die Freitagspost: Der Wahnsinn des Krieges ist zurück in Europa

 

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den Wahnsinn des Krieges, der nach Europa zurückgekehrt ist.

In diesen Stunden, in denen ein Feuer gelöscht wurde, das von dem Beschuss durch die russische Armee in einem ukrainischen Atomkraftwerk verursacht wurde, wird einem das so bewusst: Der Wahnsinn des Krieges in Europa ist zurück. Zerstörung, Leid, Flucht. Alle, die gesagt haben: „Gestaltet euer Europa. Spielt Fußball gegeneinander, macht Schlager-Wettsingen, zählt wer mehr Nobelpreise bekommt. Verbindet eure Universitäten, eure Bahnlinien, macht Städtepartnerschaften. Streitet über Agrarförderung, über Bananenpreise, Kapitalbesteuerung. Aber schießt nie mehr aufeinander.“ – Sie alle hatten Recht.

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Daniel Born

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ZUKUNFT GESTALTEN WIR GEMEINSAM Unser Land steht am Anfang der 20er Jahre vor großen Zukunftsaufgaben, die wir nur gemeinsam schaffen können - in Respekt voreinander. Würde und Wert der Arbeit zu sichern, das ist so eine große Aufgabe. Das machte Kanzler Scholz beim DGB-Bundeskongress klar. Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte Yasmin Fahimi zur Wahl zur neuen… KANZLER SCHOLZ BEIM DGB-BUNDESKONGRESS weiterlesen

"EIN 8. MAI WIE KEIN ANDERER" "Putin will die Ukraine unterwerfen, ihre Kultur und ihre Identität vernichten" - Kanzler Olaf Scholz hat anlässlich des Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieg seine Russlandpolitik erläutert. Einen Diktatfrieden werde er nicht akzeptieren. Kanzler Olaf Scholz hat die historische Verantwortung Deutschlands bei der Unterstützung der Ukraine gegen Russlands… TV-ANSPRACHE DES BUNDESKANZLERS weiterlesen

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