05.12.2018 in Aus dem Parteileben von Daniel Born

Daniel Born mit bestem Beisitzer-Ergebnis in Landesvorstand gewählt

 
Daniel Born spricht beim Landesparteitag

Die Rhein-Neckar-SPD ist künftig mit der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Schwetzingen Neza Yildirim und Landtagsabgebordnetem Daniel Born im Vorstand der Landespartei vertreten. Born erhielt dabei das beste Ergebnis aller als Beisitzer Kandidierenden und wurde bereits im ersten Wahlgang gewählt. Der Wohnungs- und Bildungspolitiker will mit seinen thematischen Schwerpunkten auch das inhaltliche Profil des Landesvorstands mitgestalten.

Sindelfingen. Beim Landesparteitag in Sindelfingen wurde die komplette Führung der SPD Baden-Württemberg neu gewählt. In dem insgesamt 27-köpfigen Landesvorstand wurden mit Neza Yidirim und Daniel Born zwei Mitglieder der Rhein-Neckar-SPD gewählt.

Sowohl Yildirim als auch Born hatten bisher dem Landesvorstand nicht angehört. Zuvor hatte Daniel Born, der seit 2016 den Wahlkreis Schwetzingen im Stuttgarter Landtag vertritt, die Delegierten in einer leidenschaftlichen Rede auf die Zukunftsthemen eingeschworen. "Wenn mich Jugendliche fragen, was macht ihr für die Zukunft, dann weiß ich, dass nur die SPD in Stadt, Land und Bund die Zukunftsantworten hat: für gute Bildung, für eine gerechte Mobilitätswende, für bezahlbares Wohnen, für eine Gesellschaft, die zusammenhält." so Born.

28.02.2015 in Aus dem Parteileben von Daniel Born

Born: "Friedrich Ebert hat demokratisches Bewusstsein vorgelebt."

 

Hockenheim. Am 28. Februar 1925 starb der SPD-Vorsitzende und Reichspräsident der Weimarer Republik Friedrich Ebert. Die SPD Hockenheim gedenkt dem gebürtigen Heidelberger jedes Jahr mit einer Kranzniederlegung am Friedrich-Ebert-Gedenkstein in der Hockenheimer Stadtmitte. Wie schon in den vergangenen Jahren hielt Daniel Born auch in diesem Jahr eine kurze Gedenkansprache.

26.04.2013 in Aus dem Parteileben von Daniel Born

„Glückwunsch an die Oftersheimerinnen und Oftersheimer für ihre tolle SPD vor Ort!“

 

Oftersheim. Diesmal nicht zu einer Winterfeier, sondern zu einer Ehrungsveranstaltung im Frühjahr hatte der SPD-Ortsverein in der Bürgersaal geladen und zahlreiche Mitglieder waren dieser Einladung gefolgt. Nachdem der amtierende Ortsvereinsvorsitzende Jens Rüttinger die Gäste begrüßt hatte, kam das musikalische „Schmankerl“ in Form des Schwetzinger Blechbläserensembles unter Mitwirkung des SPD Mitglieds Sebastian Ruhland, die zahlreiche Stücke in ungewohnt klingender Weise zur Darbietung brachten.

26.01.2013 in Aus dem Parteileben von Daniel Born

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Frank Mentrup und Daniel Born bei Neujahrsgesprächen der SPD Bruchsal

 

Bruchsal. Der Stadtverbandsvorsitzende Eckard Baier freute sich sichtlich über die Besucherzahl und konnte Gäste von Weingarten bis Schwetzingen begrüßen, darunter auch OB Cornelia Petzold- Schick, Frank Mentrup, MdL und Staatminister im Kultusministerium, Markus Rupp, Bürgermeister aus Gondelsheim, Bundestagskandidat Daniel Born, Bürgermeister a.D. Jürgen Schmitt aus Phillipsburg, Wolfgang Wehofwski, MdL a.D. aus Weingarten und Eberhard Schneider von der IG- Metall.

07.01.2013 in Aus dem Parteileben

SPD wagt sich aufs Glatteis

 

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Daniel Born

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Darum geht es uns: Wir wollen, dass diese Europawahl eine Entscheidung für mehr Gerechtigkeit, für mehr Demokratie, letztlich für mehr Europa wird. Wir wollen mehr Investitionen in den Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Wir wollen eine verbindliche europäische Sozialagenda und eine gerechte Besteuerung der Internetgiganten. Wir wollen über Bildung, Wissenschaft und Forschung eine gute Zukunft

Die Grundsteuer muss laut Verfassungsgericht refomiert werden. Über die Art der Reform debattieren SPD- und Unionsfraktion. Achim Post mahnt, im Interesse der Gemeinden schnell zu einer Einigung zu kommen. "Die Vorschläge von Finanzminister Scholz zur Reform der Grundsteuer sind ausgewogen und vernünftig. Sie sind eine gute Basis für die weitere Debatte, die jetzt zügig zu tragfähigen Ergebnissen führen muss.

In Hessen besteht der Verdacht auf ein rechtsextremes Netzwerk, ein NSU 2.0 - wie es sich offenbar selbst nennt. Dabei geht es auch um mögliche rechtsextreme Beamte innerhalb der Frankfurter Polizei. Eva Högl erhöht nun den Druck. "Die jetzt bekannt gewordenen neuen Fakten zum Frankfurter NSU-2.0-Skandal werfen ein zweifelhaftes Licht auf die polizeiinternen Aufklärungsprozesse. Dass der Kreis von