14.01.2010 in Jusos in Aktion

Neue Juso-Vorstandschaft gewählt

 

Simon Abraham zum Sprecher gewählt

Am vergangenen Dienstag hatte die Juso AG Schwetzingen zur Mitgliederversammlung nebst Vorstandswahlen geladen.
Die Versammlung war hervorragend besucht und es konnten auch viele "neue Gesichter" begrüßt werden.

05.08.2009 in Jusos in Aktion

Verwunderung über Gutting

 

Jusos: Kritik an bildungspolitischer Aussage des MdB

"Die Jusos zeigen sich verwundert über Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Olav Gutting", beginnt eine Pressemitteilung der Schwetzinger Jungsozialisten.

Schon längst sei bewiesen, dass Studiengebühren die Bereitschaft, ein Studium zu beginnen, stark hemmten. "Neben den 500 Euro Studiengebühren pro Semester, die sich am Ende auf bis zu 6000 Euro anhäufen können, muss der angehende Studierende zusätzliche Ausgaben einkalkulieren: Verwaltungsgebühr, Studentenwerksbeitrag, Semesterticket und gegebenenfalls Wohnungs- sowie Haushaltsgeld.

22.07.2009 in Jusos in Aktion

Spaß haben und dabei Verantwortung zeigen

 

Jusos: Spende an die Brücke übergeben

Die Jusos übergaben einen symbolischen Scheck mit einer Spende in Höhe von 600 Euro an Rainer Teske, den Vorsitzenden des Trägervereins "Die Brücke" in Schwetzingen. Der soziale Verein setzt sich besonders für Obdachlose und andere Menschen in Notlagen ein. Die Spendensumme setzt sich aus dem Erlös des Benefizkonzertes vom 30. Mai in Schwetzingen (wobei die Jusos einen Teil der Organisationskosten selbst trugen) und dem Überschuss des "Roten Vatertags" bei Stefan Rebmann zusammen.

27.04.2009 in Jusos in Aktion

Verfrühte Plakatierung der CDU Schwetzingen führt zu Unmut

 

Erst im eigenen Laden kehren

Mit Verwunderung haben die Schwetzinger Jusos zur Kenntnis genommen, dass sich die CDU in Schwetzingen scheinbar nicht an die im Gemeinderat festgelegten Wahlkampfspielregeln hält. "Es zeugt nicht gerade von großer Glaubwürdigkeit, wenn ein christdemokratischer Stadtrat in einer flammenden, gar wütenden Rede scharf einen Stadtratskollegen wegen seines Nicht-Einhaltens bestehender Absprachen attackiert und die selbe Partei sich nur zwei Tage später selbst über bestehende Beschlüsse hinweg setzt", so Simon Abraham, Spitzenkandidat der Jusos.

28.03.2009 in Jusos in Aktion

"Muss denn erst etwas passieren?"

 

Jusos kritisieren Radwegführung: Herzogstraße birgt großes Gefahrenpotenzial

Bei ihrer kürzlich vorgenommenen Ortsbegehung untersuchten die Jusos Schwetzingen die Sicherheit der Radwege, insbesondere im Bereich der Herzogstraße und Heidelberger Straße. Dabei konnten sie beobachten, dass bei der gegenwärtigen Regelung bei Fahrten entgegen der Fahrtrichtung der Autos erhebliche Gefahren für den Radfahrer entstehen. „Dies bereitet uns insbesondere deswegen Sorgen, weil dieser Weg, von vielen jungen Menschen als Schulweg genutzt wird“, heißt es von Seiten der Schwetzinger Jusos.

Roter Briefkasten

Daniel Born

WIR BEI FACEBOOK

News-Ticker

Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt "ein Relikt aus der Kaiserzeit": den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei "viel mehr an Aufbruch" als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil - und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. "Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit